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DAX trotzt „Horrormonat“ September an der Börse

3. April 2007, 12:35

Statistisch gesehen ist der September der schlechteste Monat an der Börse. Eine Theorie, die sich am Beispiel des deutschen Aktienindex gut darstellen lässt: 1986 verzeichnete der DAX ein Minus von 6 Prozent im September, 1990 lag es bei 18 Prozent und fand 2002 einen Höhepunkt mit 25 Prozent minus. Dass sich Börsenkurse aber nicht nach der Statistik richten, hat der diesjährige September gezeigt.

Sehr gute Konjunkturdaten aus den USA und Deutschland haben zuletzt weltweit für einen Aufschwung an den Börsen gesorgt. In Folge kletterte der DAX kurz über die psychologisch wichtige 6.000 Punkte-Marke und erreichte damit den höchsten Stand seit Mai dieses Jahres.

Was bringt der Oktober?
Es bleibt auf alle Fälle spannend. Denn auch der Oktober zählt laut Statistik zu den schwierigsten Börsenmonaten. Dass derartige Weisheiten aber nicht Geltung haben müssen, hat auch baer im Perform Club bestens bewiesen. Der Wiener hat mit Trade-Erfolgen im September den soeben beendeten Bewerb beim großen derStandard.at-Börsenspiel mit 4.098 Euro für sich entschieden.

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