Sternenpoesie und Himmelsklang

13. November 2006, 15:17
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Das Wiener Planetarium stellt Dichtung und Musik in ein gar "himmlisches" Umfeld

Im Rahmen eines vierteiligen Matineenzyklus präsentiert das Planetarium im Herbst 2006 die Veranstaltungsreihe "Sternen-Poesie und Himmelsklang". Die Suggestion des "Räume Durchmessens und des sich scheinbar in anderen Ebenen Bewegens" führt uns in ein Schau- und Event-Erlebnis der künstlerischen Art. Otto Brusatti und Sonja Sutter stellen dabei Dichtung und Musik in das "himmlische Umfeld" des Wiener Planeatriums. Unter dem Titel "Die große Weltall-Show" oder "Achtung Prometheus!" fand die erste Matinee und somit der Auftakt des Zyklus statt. Weiter ging es mit "Kammermusik für Kenner", und die dritte Matinee "In Strauß und Bogen" am 12. November entführte in die Zeit der großen Walzer-Komponisten und Tänze.

Teil vier: Gustav Mahler

Den Abschluss des Zyklus bildet "Gustav Mahler für Fortgeschrittene", am Freitag, 8. Dezember. Die Klangbasis der vierten Matinee ist eine Collage aus Mahler-Symphonien. Hier werden Leben vorgeführt mit all den Nöten und Überschwänglichkeiten, alltäglichen Dingen und den unendlichen Weiten des Geistes und der Süchte. Parallel dazu ereignet sich Kunst, Genie, Kreativität, Bombastisches. Gleichsam wird eine Reise um die Welt beschrieben, mit Blick aus dem All auf unsere Erde und deren Vielfalt. Vorgelesen werden Briefe und Erinnerungen von Mahler, Briefwechsel Mahlers mit Alma, sowie Almas Tagebücher und Erinnerungen, vor allem aus der Zeit der Ehekrisen. (red)

Zeiss-Planetarium,
2., Oswald-Thomas-Platz 1,
Tel. 72 95 49 40

Termine:
1. Matinee: "Die große Weltall-Show" oder "Achtung Prometheus!" Sonntag, 17. September, 11.00 Uhr 2. Matinee: "Kammermusik für Kenner" Sonntag, 15. Oktober 2006, 11.00 Uhr 3. Matinee: "In Strauß und Bogen" Sonntag, 12. November 2006, 11.00 Uhr 4. Matinee: "Gustav Mahler für Fortgeschrittene" Freitag, 8. Dezember 2006, 11.00 Uhr

Preise:
Gesamter Zyklus: 50 Euro
Einzelkarte: 15 Euro

Link;:
Planetarium Wien

  • Räume durchmessen und sich in anderen Ebenen bewegen will der Matineenzyklus des Wiener Planetariums
    foto: wiener planetarium

    Räume durchmessen und sich in anderen Ebenen bewegen will der Matineenzyklus des Wiener Planetariums

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