Brandstätter: "Wir werden weiterreden wenn Wrabetz' Team gewählt ist"

9. Oktober 2006, 15:36
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Der Generalsbewerber, Ex-Chef von n-tv und Puls TV über Gespräche mit dem neuen ORF-General, das Kampusch-Interview und IP-TV

"Wir hatten ein längeres Gespräch und sind uns darüber einig, das wir sehr konkret und ernsthaft gemeinsame Projekte planen werden", sagte Helmut Brandstätter im derStandard.at-Chat über Gespräche mit Alexander Wrabetz. Details könne er noch nicht sagen. "Wir werden weiterreden wenn sein Team gewählt ist. Ich würde mich aber über eine neue Kooperation mit dem ORF freuen."

"Erste Klasse" war das Interview mit Natascha Kampusch. "Christoph Feuerstein hat ein sehr beeindruckendes Interview gemacht", so Brandstätter. An der ZiB1 stört den Ex-Chef von n-tv und Puls TV, "dass es zu viele formale Geschichten und zu wenig gut erzählte Storys gibt."

IP-TV sei eine gute Möglichkeit, viel billiger als über Satelliten, einen Fernsehsender aufzubauen. "Ich denke sogar daran, mich bei einer Firma, die das in Österreich aufbauen will, zu beteiligen." (red)

Protokoll zur Nachlese

Moderator: derStandard.at begrüßt Helmut Brandstätter im Chat. Wir bitten die UserInnen um Fragen ...
Helmut Brandstätter: Foto: derStandard.at/Handlbauer
Guten Morgen - herzlich Willkommen an alle UserInnen. Ich beginne mit einer Frage: Wer hat Natascha gestern nicht gesehen? - das war natürlich nur rethorisch gemeint.
Userfrage per Mail: Was sagen Sie zur Medienberichterstattung zum Fall Kampusch? Und dazu, wie der ORF mit dem Thema umgegangen ist?
Helmut Brandstätter: Christoph Feuerstein hat ein sehr beeindruckendes Interview gemacht. Er ist mit Frau Kampusch einfühlsam und vorsichtig umgegangen. Respekt - das war erste Klasse.
Userfrage per Mail: Sie arbeiten als Medientrainer. Wurde Kampusch gut auf die Interviews vorbereitet?
Helmut Brandstätter: Ja, offensichtlich. Sie war so authentisch wie man nur sein kann. Auch ihre Sprache und ihre Mimik und Gestik waren beeindruckend.
Userfrage per Mail: ORF Online zeigte Cover von "News" und "Krone". Lindner untersagte dies per Weisung sowie eine Ankündigung des Kampusch-Interviews in der ZiB1. Wie finden Sie das?
Helmut Brandstätter: Davon wusste ich nichts - ich bin gestern erst knapp vor 20:15 nach Hause gekommen. Ich habe aber auch die beiden Printinterviews gelesen - die auch sehr gut geführt waren.
Userfrage per Mail: Wrabetz will Sie wie es heißt mit "gemeinsamen Projekten" ans Haus binden. Was genau sind das für Projekte? Wie weit hier die Pläne? Welche Aufgaben würde Sie hier besonders interessieren?
Helmut Brandstätter: Wir hatten ein längeres Gespräch und sind uns darüber einig, das wir sehr konkret und ernsthaft gemeinsame Projekte planen werden. Details kann ich noch nicht sagen, weil sie noch nicht feststehen. Wir werden weiterreden wenn sein Team gewählt ist. Ich würde mich aber über eine neue Kooperation mit dem ORF freuen.
Userfrage per Mail: Sind Sie der Nachfolger von Hugo Portisch im ORF?
Helmut Brandstätter: Niemand kann der Nachfolger von Hugo Portisch sein - er ist ein Ausnahmejournalist von Weltformat. Außerdem hoffe ich noch immer neue Dokumentationen von ihm zu sehen, nicht nur über Schwammerl.
Userfrage per Mail: Keine einzige Stifungsrat-Stimme für Sie? Was haben Sie falsch gemacht, warum wollte Sie von den 35 Stiftungsräten niemand haben?
Helmut Brandstätter: Das stimmt so nicht - zwei Stiftungsräte haben mich ja nominiert, aber am Ende haben die beiden großen Gruppierungen für die jeweiligen KanditatInnen gestimmt.
Userfrage per Mail: Warum wurden Sie eigentlich von den ORF ON-Mitarbeitern so heftig attackiert?
Helmut Brandstätter: Das müssen Sie diese fragen. Mein Konzept, das gar keine große Kritik an ORF ON vorsah, war Wochen vor dem Hearing des Betriebsrats bekannt. Da hätte jeder mich öffentlich fragen oder auch kritisieren können. In diesem Hearing war die Stimmung aber sehr positiv. Auch deswegen würde ich gerne wieder etwas für den ORF machen, weil dort noch sehr viel engagierte KollegInnen arbeiten. Ich würde aber nur auf freier Basis machen, würde auch niemandem etwas wegnehmen wollen.
Ursula Gernhart: Was hat Frau Lindner ihrer Meinung nach falsch gemacht? Was war ihr größter Fehler?
Helmut Brandstätter: Ich möchte es nicht an ihrer Person aufhängen. Ich glaube der ORF hat es in den letzten Jahren verabsäumt, starke Marken, und damit meine ich gute Formate und Persönlichkeiten aufzubauen. Wofür seht der ORF in der digitalen Welt der Hunderten Programme? Die Antwort auf diese Frage hat wohl gefehlt.
Userfrage per Mail: In Ihrem Konzept für den ORF haben Sie sich für eine neue Nachrichtensendung um 19.30 Uhr eingesetzt. Wonach krankt es ihrer Meinung nach bei der ZiB1?
Helmut Brandstätter: Ich habe vorgeschlagen um 19:30 Uhr auf ORF1 ein neues Format zu platzieren, weil die ZiB im Jugendorientierten ORF1 ein Fremdkörper ist. An der ZiB1 stört mich, dass es zu viele formale Geschichten und zu wenig gut erzählte Storys gibt.
Rafaela: Was müsste bei ORF ON verbessert werden?
Helmut Brandstätter: Alle Websites, erst recht, von TV-Sendern werden mehr bewegte Inhalte brauchen. Die SAT1-Gruppe hat gerade "Myvideo.de" gekauft um sich in diese Richtung weiterzuentwickeln. Außerdem müsste man bei ORF ON den Community-Gedanken verstärken.
Userfrage per Mail: Laut Ihrem Konzept vermissen Sie Personalities im ORF, Gesichter, Persönlichkeiten würden fehlen. Welche ORF-Mitarbeiter würden sich dazu eignen, wer könnte als ORF-"Gesicht" aufgebaut werden?
Helmut Brandstätter: Da gibt es viele, leider wurden manche in den letzten Jahren versteckt, ganz offensichtlich weil sie politisch nicht gepasst haben. Generell hat der ORF in der Zeiler-Zeit starke Personalities im Unterhaltungsbereich aufgebaut, aber zu wenig bei der Information. Starke Persönlichkeiten können für Chefs lästig sein, aber ohne sie gibt es kein erfolgreiches Fernsehen.
Userfrage per Mail: Sie erklärten, dass die Userzahlen des ORF online verglichen mit jenen des Standard zu niedrig seien. Erfreulich für den Online-Standard, doch der ORF führt seit Jahren beim ÖWA-Ranking. Kratzt das nicht an Ihrer Reputation?
Helmut Brandstätter: Ich habe gesagt: Eine derart starke Marke wie der ORF könnte noch erfolgreicher sein. Ich verstehe nicht, wie eine Redaktion sagen kann, wir sind perfekt - besser gehts nicht. Ich bin auch deswegen Journalist geworden, um immer wieder etwas dazuzulernen und neue Dinge zu machen. Und das erwarte ich von jeder intelligenter Redaktion. Wehleidigkeit hat noch keinem geholfen.
Alexander Berger: Was sagen Sie zum neuen Onlinedirektor, der gegenwärtig im Gespräch ist? Gibt es überhaupt eine Berechtigung für einen Onlinedirektor?
Helmut Brandstätter: Ich habe vorgeschlagen, einen Zukunftsdirektor zu bestellen. Die Zukunft des Fernsehens liegt auch in der erfolgreichen Kooperation zwischen Web und TV, also ist diese Stelle ganz sicher berechtigt.
Userfrage per Mail: Wird des dem ORF unter Wrabetz gelingen, Bildschirmpersönlichkeiten aufzubauen?
Helmut Brandstätter: Alexander Wrabetz hat in seinen ersten Interviews mehrfach betont, das er das machen will. Und da ich es auch in meinem Konzept stehen hatte, bin ich überzeugt davon, dass es genug Journalisten im Land und im ORF gibt, die das Zeug dazu haben.
Userfrage per Mail: Trauen Sie Oberhauser den Job als Informationsdirektor zu? Wen hätten Sie hier nominiert?
Helmut Brandstätter: Ich habe vor dem Hearing niemanden Versprechen gemacht, deshalb bleiben meine Favoriten auch in Pectore, also in meinem Herzen gut aufgehoben.
Userfrage per Mail: Was halten Sie von Privatisierungsplänen von einem ORF-Kanal?
Helmut Brandstätter: Nichts, wenn der ORF es schafft, aus beiden Kanälen erfolgreiche Sender zu machen. Wenn das nicht gelingen sollte, wird die Diskussion allerdings kommen. Allerdings bleibe ich dabei, dass ich hoffe, dass auch in Österreich privates Fernsehen stärker wird. Das gehört einfach zur Demokratie - oder wollen Sie in einem Land leben, wo es keine privaten Zeitungen gibt.
Userfrage per Mail: Wie finden sie Österreich?
Helmut Brandstätter: Eine Antwort in drei Zeilen? Ich habe 14 Jahre in Deutschland, ein Jahr in Italien, ein Jahr in Brüssel und immer wieder in den USA gelebt. Je länger ich weg war - umso mehr wurde ich zum Patrioten. Oder meinten Sie die Zeitung?
Gerwin Winter: Was halten Sie von den bisherigen TV-Duellen? So als Medien-Profi?
Helmut Brandstätter: Ich wundere mich, dass manche Politiker noch immer die Regeln des Fernsehens unterschätzen. Es kommt, ob es einem lieb ist oder nicht, im TV mehr auf die Körpersprache und Erscheinung, als auf die Inhalte an. Ich bin jedenfalls froh, dass der ORF diese Plattform bietet.
Userfrage per Mail: Die neuen Direktoren des ORF werden am 21. September gewählt. Erwarten Sie noch Überraschungen?
Helmut Brandstätter: Ich kann mir vorstellen, dass es bis dahin noch viele Gespräche geben wird. Und die eine oder andere Überraschung würde mich nicht wundern.
hansi huber2: Wie lautet Ihre Prognose zur Nationalratswahl?
Helmut Brandstätter: ÖVP vor SPÖ, Grüne vor FPÖ, Martin drinnen, BZÖ an der Kippe.
Userfrage per Mail: Anlässlich Wrabetz' Wahl gab es kritische Äußerungen über die Regenbogenkoalition. Halten Sie diese Koalition für problematisch?
Helmut Brandstätter: Jede Mehrheit muss einem in der Demokratie recht sein. Und ich versuche es positiv zu sehen: Hier haben Stiftungsräte unterschiedlicher Herkunft eine gemeinsame Lösung gesucht und gefunden. Das muss schon erlaubt sein. Die andere Seite hat das vermutlich zu lange unterschätzt.
eques: Was glauben Sie ist der Grund weshalb der ORF keine eigenen Formate auf die Beine stellen kann und immer nur Ideen einkauft bzw. leichter verändert? (Bsp. Dancing Stars, Newton).
Helmut Brandstätter: Der ORF glaubt wahrscheinlich, sich keine Flopps leisten zu können. Aber das Fernsehen ist eine unexakte Wissenschaft. Und Erfolge sind nicht immer vorherzusehen. Manchmal muss man sich halt auch etwas trauen. Aber ich spüre in Österreich generell große Angst vor Niederlagen. Wie ich weiß, gehören sie zum Leben.
Dyrn: Wie sehen Sie die derzeitige Performance des ORF Sport?
Helmut Brandstätter: Bei der Fußball-WM habe ich mir manche Spiele im deutschen Fernsehen angesehen, und war dabei nicht der einzige. Mir haben auch Sendungen gefehlt, wie die von Waldemar Hartmann und Harald Schmidt. Anderes wie Schi-Übertragungen ist perfekt. Nicht nur beim ORF, auch bei deutschen Sendern stört mich manchmal die große Nähe zwischen Sportlern und Reportern.
ElMagico78: Werden Sie selbst auch wieder am ORF-Bildschirm zu sehen sein?
Helmut Brandstätter: Ich habe ja gesagt, dass ich mich mit Alex Wrabetz über mögliche gemeinsame Projekte sprechen werde. Ich habe mich jedenfalls darüber gefreut, dass er öffentlich gesagt hat, dass mein Gesicht dem ORF helfen könnte. Das hat man bis jetzt ja nicht so gesehen.
erwin meier: Als Puls-TV Geschäftsführer wollten sie ja zb Zugriff auf das ORF-Archiv. Denken sie der ORF sollte mehr mit den Privaten zusammenarbeiten, bzw. diesen Ressourcen, Inhalte, etc. zur Verfügung stellen (müssen) um die Entwicklung des Privaten Sektors zu fördern?
Helmut Brandstätter: Es kann nicht der ORF die Entwicklung der Privaten fördern, das kann nur der Gesetzgeber, aber ich bleibe dabei, dass in einem kleinen Land wie Österreich, regionale sender, die wertvollen Content bieten, öffentlich unterstützt werden sollten.
black mistress: Mich würde Herrn Brandstätters Einschätzung der Zeitung "Österreich" und des Websites www.oe24.at sehr interessieren.
Helmut Brandstätter: Ein zusätzliches Produkt ist immer gut. Ich glaube an der Linie wird noch gearbeitet. Beeindruckend finde ich die täglichen Beilagen, die werden Anzeigen von den Magazinen abziehen. oe24.at habe ich mir nur oberflächlich angesehen. Es ist sicher ehrgeizig und zukunftsorientiert, bewegte Bilder zu bringen.
andrea safe: Was halten sie vom Internet-TV?
Helmut Brandstätter: IP-TV ist eine gute Möglichkeit, viel billiger als über Satelliten, einen Fernsehsender aufzubauen. So werden große Firmen schon bald ihre eigenen Sender haben, um per IP-TV nach innen und außen zu kommunizieren. Ich denke sogar daran, mich bei einer Firma, die das in Österreich aufbauen will, zu beteiligen.
Alexander Berger: Wie sehen Sie die Entwicklung von Puls-TV? War Ihre Entscheidung richtig das Unternehmen zu verlassen?
Helmut Brandstätter: Ja, ich habe dabei sogar Geld verdient. Wenn beim Aufbau eines Unternehmens, die Ideen zu weit auseinandergehen, dann kan das nicht gut gehen. Also habe ich die Konsequenzen gezogen. Das Frühstücksfernsehen, von dem ich übrigens die anderen Gesellschafter nur mühsam überzeugen konnte, finde ich auch wirklich gut.
Nicole Schipani: Was sagen Sie zu "Cafe Puls"?
Helmut Brandstätter: Gut gemacht, professionell, manchmal sogar witzig und informativ. Die ModeratorInnen habe noch ich ausgesucht, sie haben mich nicht enttäuscht. Nur weiter so.
Userfrage per Mail: Was halten Sie von ATV: Was mögen Sie dort, was nicht?
Helmut Brandstätter: Was ich mag: Manchmal gute Filme, immer Dominc Heinzl, einmal im Jahr die Lugners.

Was mir fehlt: Ein bundesweiter TV-Sender muss Nachrichtenkompetenz aufbauen. Auch RTL wurde mit der Unterhaltung groß, aber erst mit den News anerkannt. Gerade in den letzten Jahren hätte ATV in diesem Bereich etwas zeigen können.

Ursula Gernhart: Welche Sendung ist Ihre Lieblingssendung im ORF? Was schauen Sie dort regelmäßig?
Helmut Brandstätter: Dokus, ZiB2, Weltjournal, aber auch Bulle oder Trautmann. Künftig werde ich noch mehr als bis jetzt den Treffpunkt Kultur schauen.
Hubert J Farnsworth: Was halten Sie von der GIS?
Helmut Brandstätter: Ich zahle.
fledchen: Puls TV produziert für "Österreich" (die Zeitung ;-) ) eine stündliche Online-Nachrichtensendung. Sollte so ein zukünftiges ORF-Online-Angebot - mit mehr bewegten Inhalten - aussehen?
Helmut Brandstätter: Da kann es keine Schnellschüsse geben, aber sicher wird man sich Angebote überlegen müssen. Der Content ist ja im Hause ORF - es geht nur um den sinnvollen Einsatz.
Userfrage per Mail: Wie fanden Sie Gaby Waldners Sommergespräche und Ingrid Thurnhers Wahl-Diskussionen bisher?
Helmut Brandstätter: Frau Waldner ist eine herausragende Interviewerin im Radio. Ihr als erste Aufgabe die Sommergespräche zu geben, fand ich eigentlich unprofessionell. Sie hat es trotz zum Teil schwieriger Bedingungen (Westenthaler) gut gemacht. Bei Ingrid Thurnher merkt man die große Routine. Es wird sie auch in den nächsten Tagen nichts aus der Ruhe bringen. Gratuliere.
 Userfrage per Mail: Was halten Sie von Okto?
Helmut Brandstätter: Ich habe es zu wenig gesehen und weiß auch zu wenig vom Programmschema, aber jeder neue Sender ist mir recht.
its_me_too Was waren ihre erfolgreichsten Online-Projekte?
Helmut Brandstätter: Ich war beteiligt am Aufbau von n-tv.de und finde diese Seite noch immer sehr ansprechend.
ElMagico78 Werden sie selbst auch wieder am ORF-Bildschirm zu sehen sein?
Helmut Brandstätter: Ich habe ja gesagt, dass ich mit Alex Wrabetz über mögliche gemeinsame Projekte sprechen werde. Ich habe mich jedenfalls darüber gefreut, dass er öffentlich gesagt hat, dass mein Gesicht dem ORF helfen könnte. Das hat man bis jetzt ja nicht so gesehen.
rudi online Welche Seite haben Sie als Startseite im Browser eingestellt?
Helmut Brandstätter: Ehrlich, keine Anbiederung derStandard.at.
sebian Gibt es schon Vorstellungen/Pläne, was für eine Rolle Sie in Zukunft im ORF spielen könnten?
Helmut Brandstätter: Habe ich schon beantwortet: Es gibt gute Gespräche mit Alex Wrabetz. Sollte es konkret werden, werden wir es bekannt geben.
Moderator derStandard.at bedankt sich bei Helmut Brandstätter und den UserInnen. Das war's für heute, wir wünschen einen sonnigen Tag.
Helmut Brandstätter: Ich bedanke mich für die vielfältigen Fragen und wünsche noch einen sommerlichen Tag!

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