Stimmen: "Ziel erreicht"

21. Juni 2006, 23:42
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  • Argentinien - Niederlande

    Roberto Ayala: "Wir haben mit Platz eins unser Ziel erreicht. Wir wollen bei dieser WM immer ganz vorne sein."

    Carlos Tevez: "Wir haben nicht den Fußball gespielt, den wir wollten. Es war ein schwieriges Spiel gegen einen hart spielenden Gegner. Wir haben gut den Ball laufen lassen, - aber ich weiß nicht warum -, waren wir nicht in der Lage, Tore zu machen."

    Marco Van Basten (Teamchef der Niederlande): "Argentinien drückte uns mehrmals in die Ecke und da hatten wir es hart. In der zweiten Hälfte wurden wir ein bisschen dominanter. Unsere Organisation war gut. Wenn wir es schaffen mehr fußballerische Qualität in unser Spiel zu bringen, dann können wir vielleicht beginnen zu gewinnen."

    Ruud van Nistelrooy: "Ein Punkt war das Maximale, das wir schaffen konnten. Die Argentinier haben einfach Klassespieler."

    Edwin van der Sar: "Ich bin nicht wirklich zufrieden. Wir wollten die Gruppe gewinnen, aber die Argentinier machten es uns recht schwer. In der zweiten Hälfte kamen wir etwas besser ins Spiel und hatten einige Halbchancen. Ich bin aber glücklich, dass ich mein Tor rein hielt und mit meinem 112. Länderspiel den holländischen Rekord egalisieren konnte."

    Jose Pekerman (Argentiniens Teamchef): "Wir hätten gewinnen können, weil wir die besseren Chancen hatten. Man darf die Erwartungen aber nicht übertreiben. Es ist normal, dass die Mannschaft aus dem Rhythmus kommt bei so vielen Wechseln. Aber wir wollten kein Risiko eingehen, denn es wäre schlimm gewesen, wenn ein Spieler in der nächsten Runde gesperrt gewesen wäre."

  • Elfenbeinküste - Serbien-Montenegro

    Aruna Dindane (Zweifacher Torschütze, "Man of the Match"): "Wir waren zum ersten Mal bei der WM. Wir sind eine gute Mannschaft, waren aber nicht reif genug. Uns hat die Erfahrung gefehlt. Wichtig war aber, dass wir Spaß gehabt haben."

    Henri Michel (Teamchef Elfenbeinküste): "Es war ein sehr enges Spiel. Einige meiner Spieler waren nervös. Bis zum 0:2 waren wir sehr schwach. Aber dann haben wir toll reagiert und hatten die drei Tore verdient. Wir machen noch zu viele Fehler. Sechs Gegentore in drei Spielen sind zu viel. Das muss die Mannschaft in Zukunft abstellen, um wirklich ein großes Team zu werden."

    Ilija Petkovic (Teamchef Serbien-Montenegro): "Wir wollten heute zeigen, was wir in den anderen Spielen nicht gezeigt haben. Aber die Elfenbeinküste ist stark. Sie hätte mit mehr Glück auch Zweiter in der Gruppe werden können. Trotz dieser WM bin ich stolz auf mein Team."

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