TV- und Radiomusik gegen Geld

14. Juni 2006, 15:53
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Die öffentlich-rechtliche ARD ließ sich über eine zwischengeschaltete Agentur dafür bezahlen, welche Hintergrundmusik sie in der "Sportschau" verwendete

Die öffentlich-rechtliche deutsche ARD ließ sich über eine zwischengeschaltete Agentur dafür bezahlen, welche Hintergrundmusik sie in der "Sportschau" verwendete, berichtet der Spiegel. "Bei uns ist das nicht üblich", sagte ein ORF-Sprecher.

Musik gegen Geld gab es auch im US-Radio: Nach Sony und Warner muss Universal Music zwölf Millionen Dollar Strafe zahlen, weil das Label Radios die Promotion von Titeln abgegolten hat, statt Geld auch über Hotelkosten oder Geräte. Für einen Motown-Titel etwa für 300.000 Dollar, hieß es nach der Einigung mit dem Staatsanwalt über die Strafe. (fid/DER STANDARD; Printausgabe, 23.5.2006)

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