Reebok ruft 300.000 Werbearmbänder zurück

24. März 2006, 15:09
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Kind an Bleivergiftung gestorben

New York - Der zu Adidas gehörende US-Sportartikelhersteller Reebok ruft US-Behörden zufolge nach dem Tod eines Kindes 300.000 Werbearmbänder zurück. Das Kind soll an einer Bleivergiftung gestorben sein, nachdem es eines der Armbänder verschluckt hatte. Die Metall-Armbänder mit einem herzförmigen Anhänger, auf dem der Reebok-Schriftzug zu lesen ist, waren an Käufer von Kinderschuhen verschenkt worden. Reebok war in diesem Jahr vom deutschen Konkurrenten Adidas übernommen. (APA/Reuters)
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