Stimmen: "Spielerisch zu wenig"

15. März 2006, 21:57
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  • Ried - Rapid

    Heinz Hochhauser (Ried-Trainer): "Vom Spielerischen her bin ich zufrieden. Berchtold hatte den Matchball auf dem Kopf, das war die einzige Riesenchance im Spiel. Das Unentschieden geht für beide Mannschaften in Ordnung."

    Georg Zellhofer (Rapid-Trainer): "Mit dem Unentschieden kann ich leben. Spielerisch war es zu wenig, aber es war trotzdem ein kleiner Schritt nach vorne. Wir haben momentan Probleme, das Spiel zu machen."

  • Salzburg - Admira

    Kurt Jara (Trainer Salzburg): "Wir haben nie richtig nach vorne gespielt, hatten vorne kaum Chancen. Die Mannschaft ist nach dem 0:4 gegen Sturm verunsichert. Fehler wie beim 1:0 dürfen nicht passieren. Die Spieler müssen besser sein, besser nach vorne spielen und Zweikämpfe gewinnen. Von unserer Seite hatte das heute sehr wenig mit Fußball zu tun."

    Ernst Baumeister (Trainer Admira): "Ich habe mit dem Sieg gerechnet. In unserer Lage hilft und kein Punkt, wir müssen auf Sieg spielen. Der Sieg war nicht unverdient. Die Spieler haben umgesetzt, was wir von der Mannschaft verlangt haben."

  • Austria - Pasching

  • Frenkie Schinkels (Austria-Trainer): "Gratulation an Pasching, sie haben gut gespielt. Nur Ahnungslose glauben, dass Pasching nicht Fußball spielen kann. Wir waren die bessere Mannschaft, haben in der zweiten Hälfte Druck gemacht. In der ersten Spielhälfte haben wir kindergarten-mäßig gespielt, in der Pause bin ich etwas laut geworden und habe meine ganzen Deutsch-Kenntnisse ausgepackt. Nach der Pause haben wir aber verdientermaßen den Ausgleich geschossen, haben Biss und den unbedingten Willen gezeigt. Wir wollen jedes Spiel gewinnen, wollen Meister werden."

  • Dietmar Constantini (Pasching-Trainer): "Das 1:1 ist gerecht. Es war ein schönes Spiel, wir haben guten Fußball geboten. Der Ausgleich und das Resultat gehen in Ordnung. Ich habe die Spieler versucht dorthin zu stellen, wo sie sich am meisten entfalten können. Sie haben die Klasse, dass sie vorne dabei sind. Die Spieler spielen für sich und treten als Kollektiv auf, sind eine Top-Einheit, ein guter Mix. Ich glaube und hoffe, dass wir in nächster Zeit auf dieser Basis weiter machen. Vom Kader her ist der UEFA-Cup sehr realistisch, aber es gibt einige Mannschaften, die darauf hin spitzen, das macht das Ganze interessanter."

  • GAK - Tirol

    Lars Söndergaard (GAK-Trainer): "Vor der Pause waren wir auf dem schlechten Boden die klar bessere Mannschaft. Wir haben viel Druck gemacht, aber kein Tor erzielt. Tirol hatte nur eine Chance und die war drinnen - so ist das im Fußball. Das Tor war ein Schock für meine Mannschaft und hat den Tirolern Selbstvertrauen gegeben."

    Stanislaw Tschertschessow (Tirol-Trainer): "Wir sind schwer ins Spiel gekommen, denn auf Grund der schlechten Platzverhältnisse in Tirol konnten wir nie gut trainieren. Durch Eigenfehler haben wir den GAK stark gemacht, wir haben aber auch geduldig auf unsere Chance gewartet und diese dann genutzt. Tormann Pavlovic hat eine solide Partie geliefert und die Hintermannschaft ist gut gestanden."

  • Mattersburg - Sturm

    Michael Petrovic: "Wir haben die besseren Chancen gehabt. Ich bin mit dem Punkt zufrieden. Wir haben leider die Chance zum Sieg nicht genützt. Ich glaube, die Aktion von Szamotulski war ein Handspiel, aber von der Bank aus war das schwer zu sehen."

    Franz Lederer: "Wir haben ein dummes Kontertor bekommen. Das Handspiel von Szamotulski hätte der Schiedsrichter sehen müssen. In der zweiten Hälfte haben wir mit allen Mitteln nach vorne gespielt, wir konnten daraus aber leider kein Kapital schlagen. In dem Spiel wäre mehr drin gewesen."

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