Qualitätsschub für heimischen Journalismus

13. Juli 2005, 13:00
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20 Jungredakteure absolvieren das XIII. Journalisten-Kolleg des KfJ

Mit einer Zertifikatsverleihung und einem Festvortrag des Politologen Anton Pelinka endete Mitte Juni auf der Festung Hohensalzburg das XIII. Österreichische Journalisten-Kolleg des Kuratoriums für Journalistenausbildung (KfJ). "Die Ziele dieser Ausbildung sind es, mehr Qualität und mehr ethische Reflexion in den Journalismus zu bringen", sagte Astrid Zimmermann, die Vorstandsvorsitzende des KfJ anlässlich der Abschlussfeier. KfJ-Geschäftsführer Meinrad Rahofer erinnerte daran, dass es sich bei dem seit 1992 angebotenen mehrmonatigen Kolleg um die "standardisierte Grundausbildung für den Journalismus in Österreich" handle. (red)
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