Tief ins Glas geschaut

13. Mai 2005, 10:42
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Werkstoff-Forscher Chris Lefteri hat für sein Buch "Glas - Material - Herstellung - Produkte" eine gläserne Welt bereist

foto: hersteller
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Haarig
Bis auf die Stärke von Kopfhaar lässt sich so genanntes Faserglas verarbeiten. Die dünnen Fäden werden in Glaswolle, Textilglasfasern und Lichtleitfasern unterteilt und kommen in allen möglichen Branchen zum Einsatz. Glaswolle z. B. entsteht, wenn geschmolzene Kügelchen aus Kalknatronglas durch Schleudern in kurze Fäden verwandelt werden.

Infos: www.corning.com; www.schott.com

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