Leitinger ließ Arthroskopie durchführen

    14. Juni 2019, 20:18
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    Salzburger klagte nach Kreuzbandriss 2018 über bestehende Probleme im rechten Knie

    Wien -Riesentorlauf-Spezialist Roland Leitinger hat sich in der Vorbereitung auf die neue Saison im alpinen Ski-Weltcup einer Arthroskopie am rechten Knie unterzogen. "Es geht mir sehr gut. Es ist auch etwas gefunden worden im Knie", berichtete der Salzburger in Video-Interview auf der ÖSV-Webseite. Nach seinem Kreuzbandriss im Jänner 2018 habe er in der vergangenen Saison immer wieder Probleme gehabt.

    Nach der Operation habe es Vernarbungsgewebe gegeben, "und generell ein bissel wenig Platz für das Kreuzband in der Streckung", erklärte der WM-Silbermedaillengewinner von 2017 in St. Moritz. Das habe er beheben wollen, "um in der nächsten Saison einfach nicht mehr solche Probleme zu haben". Leitinger, der im Weltcup-Winter 2018/19 über einen 23. Platz in Alta Badia als bestes Resultat nicht hinauskam, befindet sich nun im Aufbautraining. "Genereller Plan ist, im Juli wieder auf Schnee zu gehen. Da bin ich sicher fit", sagte der 28-Jährige. (APA, 14.6.2019)

    • Roland Leitinger bleibt vom Pech verfolgt.
      foto: apa/expa/dominik angerer

      Roland Leitinger bleibt vom Pech verfolgt.

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