Ich bin dann mal im Wald

    Essay9. Juni 2019, 11:00
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    Digitalisierung! Ökonomisierung! Weltklima! Kennen Sie das auch, wenn alles zuviel wird? Wald und Natur bieten mir Zuflucht. Das Lesen von Büchern übrigens auch.

    In Das Ende vom Ende der Welt, dem aktuellen Essayband von Jonathan Franzen, schreibt der US-Erfolgsschriftsteller Folgendes: "Unsere Welt steht im Begriff, sich enorm und unvorhersehbar zu verändern, und größtenteils zum Schlechteren. Ich habe keine Hoffnung, dass sich die Veränderung aufhalten lässt. Meine einzige Hoffnung ist, dass wir die Realität rechtzeitig akzeptieren."

    Kennen Sie das auch? Dieses Gefühl zunehmender Verunsicherung und Entfremdung, das einen hie und da und dort beschleicht? Ein Aufschrecken aus der eigenen Routine, die einen sonst ohnehin fest im Griff hat. Aber eben nicht fest genug, um nicht manchmal einen unverstellten Blick zu bekommen. Auf was eigentlich? Auf das, was los ist da draußen – oder auch da drinnen in uns.

    Ich frage mich: Hat dieses Gefühl der Entfremdung mit einem zunehmenden Alter zu tun oder mit der Zeit, in der wir leben? Ich vermute, mit beidem. Da draußen, das ist zum Beispiel drinnen in der U-Bahn. Schon auf der Rolltreppe geht es los und weiter in den Wagons: die vielen gesenkten Köpfe.

    foto: imago / danita delimont
    "Bin im Wald" heißt eine Kinodokumentation aus dem Jahr 2016 über den Schriftsteller Peter Handke, einen Meister analoger Tätigkeiten wie Schreiben, Lesen, Sticken und Gehen.

    Nur noch Menschen, die die gesamte ihnen zur Verfügung stehende Aufmerksamkeit für die weite Welt in kleine digitale Geräte versenken. Ich beobachte das und halte dabei mein eigenes Handy fest in meiner Hand, so lange, bis auch mein Impuls, es doch wieder zu zücken, stärker ist als mein Vorsatz, es nicht zu tun: nur schnell was checken.

    Unendliche Möglichkeiten

    Nichts weniger als ein ganzes Leben steckt mittlerweile in so einem "Endgerät" – so nennt die Schriftstellerin Sibylle Berg die Smartphones in ihrem aktuellen und sehr dystopischen Roman GRM -, und noch viel mehr: die gesamte Welt- und Nachrichtenlage, unsere ganze Arbeit, Mails, Meetings und Memos, Medienlandschaften, (a)soziale und traditionelle, Liebesschwüre und Emojis, Podcasts und Hass-Postings, Sex-Apps und Freundschaftsanfragen, Elterngeburtstage und Kinderüberwachungs-Apps, Youporn und #MeToo, Katzenvideos und Netflix-Serien, Games und Dickpics, Familienfotos und Duckfaces – zum Teilen mit der restlichen Welt, Terabytes Musiktitel, Airbnb-Locations und die gesamte iCloud, Restplatzbörsen und Flugtickets, Shoppinglisten, Amazon-Lieferungen, E-Banking-Accounts, die aktuelle Fitness-Challenge, der Schritt- und Kalorienzähler – und, und, und. Unendliche Möglichkeiten, Zerstreuung, so viel wir wollen. Was will da noch mithalten?

    Der Buchmarkt, wissen wir, ist eingebrochen. Ich lese immer noch Bücher, falls ich dafür nicht zu müde bin. Von Marc Augé zum Beispiel. Der französische Anthropologe, Jahrgang 1935, schreibt in seinem Manifest Die Zukunft der Erdbewohner: "Die Welt, die sich heute um jeden von uns schließt, ist die Welt der Technologie, die sich schneller entwickelt hat als die Gesellschaft. Wir erschöpfen uns im Konsum der Geräte, die sie uns aufzwingt."

    Wenn ich zu erschöpft bin, dann lese ich nicht mehr, sondern schaue Serien. Eine süchtig machende Kost, die mit Vorsicht zu genießen ist, eben weil sie noch einmal müder macht, als man vorher schon war. Was dagegen tun? Ich empfehle: lesen und rausgehen.

    Wann genau hat das mit den Bäumen und dem Wald begonnen? Der Trend ist jetzt sicher schon ein paar Jahre alt. Und kein Stück über Wald, Natur und Literatur kommt daran vorbei, zwei Publikationen zu nennen, die diesen Trend mitbegründet haben: zum einen der Aussteigerklassiker des US-Schriftstellers Henry David Thoreau Walden oder Leben in den Wäldern aus dem Jahr 1854, zum anderen sein sehr zeitgeistiges Pendant Das geheime Leben der Bäume des deutschen Försters und Autors Peter Wohlleben, das am deutschsprachigen Buchmarkt nicht nur zum Best- und Longseller wurde, sondern auch zur ökonomischen Steilvorlage für ähnliche Nachfolgeprojekte.

    Wald ist Widerstand

    Wer beruflich mit Büchern zu tun hat, der weiß, dass zweimal pro Jahr Kataloge von sämtlichen Verlagen eintreffen, die darin ihre Halbjahresprogramme vorstellen. Und während das Gros der Gesellschaft den Arbeitsalltag in klimatisierten, halogenbeleuchteten Großraumbüros vor Bildschirmen verbringt, haben Naturbücher – Bücher über Bäume, Bienen oder Bioobst zum Einkochen – seit Jahren Konjunktur.

    Ich bin mir nicht sicher, ob sie alle immer gelesen werden. Es sind Bücher, die sich manchmal stapeln und die einen durch ihre bloße Existenz gegen eine zunehmende Naturentfremdung versichern sollen – und es auch irgendwie können.

    Ich weiß nicht mehr, was für mich den Ausschlag gab, plötzlich regelmäßig in den Wald zu gehen. War es Roger Deakins schönes Buch Wilde Wälder oder eine der vielen Abhandlungen über Shinrin Yoku, das japanische Waldbaden, oder Texte wie der von Volker Weidermann im deutschen Nachrichtenmagazin Spiegel aus dem Jahr 2018 mit dem Titel Was macht den Wald zum Sehnsuchtsort? Seit dessen Lektüre hängt mir ein Satz fest im Gedächtnis: "Wald ist Widerstand."

    Das klingt erst einmal nach radikalem Aussteigertum, nach Menschen, die konsequent die Zivilisation fliehen, und nach Einsiedelei. Mein Zugang zum Wald war und ist natürlich viel weniger konsequent, harmloser und sehr viel bequemer. Der Ruf in den Wald erfolgte im Frühjahr vergangenen Jahres, quasi durch das offene Fenster, als es wieder früher hell wurde und draußen die Vögel laut zwitscherten. Anstatt noch eine Stunde zu schlafen, weil man am Vorabend wieder gebingewatcht hatte, wäre es jetzt doch herrlich ...

    Wind in den Baumkronen

    Die Sache hat – bis heute – einen Haken: Meine morgendliche Spazierrunde in den Wald beginnt mit einer Autofahrt. Die dauert nur zehn Minuten, aber trotzdem. In der Zeit stand neulich über die Grünen als neue Volkspartei zu lesen: "Es geht um zeitgerechten Lebensstil mit gutem Gewissen, so fällt das Grün auch immer blasser aus."

    An mein eigenes blasses Grün-Dasein muss ich manchmal denken, wenn ich im Auto in Richtung Stadtrand sitze und später, wenn ich losgehe und mich den Stadtwanderweg hinauf auf den kleinen Pilgerberg in Richtung Wald bewege, weg aus dem Lärm und der Hektik der Stadt. Weg aus meinen eigenen Gedanken, die sich oft im Kreis drehen.

    Irgendwann bin ich dann da, im Wald. Ich schau hinauf in hohe Bäume und weiter bis in den Himmel, ich lausche den Vögeln und höre den Wind in den Baumkronen rauschen. Über die Wochen und Monate beobachte ich die Natur beim Wechsel ihrer Jahreszeitenkleider. Auf wundersame Weise wappnet mich der Wald gegen den Stress im Alltag: stehen bleiben, innehalten, einatmen, ausatmen – weitergehen.

    Das Maß aller Dinge

    Der berühmteste Birdwatcher der Welt ist der US-Autor Jonathan Franzen. Positiv stimmen seine Essays aus Das Ende vom Ende der Welt nicht, es geht viel um den Klimawandel, aber sie sind auf eigenartige Weise tröstlich. Und: Sie handeln immer wieder von Vögeln, einer Spezies, die mich früher wenig interessiert hat.

    Heute kann ich verstehen, welche Faszination sie auslösen: "Vögel sind die anderen weltbeherrschenden Lebewesen, die die Evolution hervorgebracht hat, und ihre Gleichgültigkeit uns gegenüber sollte uns Demut lehren, erinnert sie uns doch daran, dass wir nicht das Maß aller Dinge sind."

    Das Maß aller Dinge also. Während ich in Das Ende vom Ende der Welt lese, sitze ich mitten im Grünen in einem kleinen, wilden Garten im Weinviertel. In diesem Frühjahr hat es viel geregnet, sonst sind die Felder rundherum zu dieser Jahreszeit schon staubtrocken. Auch hier verwenden die Bauern Düngemittel und Pestizide, um Ernteerträge zu sichern.

    "Selbst wenn die Klimaforscher irren sollten", so Franzen, "und die weltweiten Temperaturen wie durch ein Wunder nicht weiter steigen, erleben wir immer noch das größte Massensterben seit 65 Millionen Jahren." Und weiter: "Was von der natürlichen Welt noch übrig ist, wird durch den Anstieg der Weltbevölkerung, durch Abholzung und intensive Landwirtschaft, durch das Ausplündern der Fischgründe und Grundwasserleiter, durch Pestizide, Plastikmüll und die Verbreitung invasiver Arten rasant zerstört."

    Kurz vor zwölf

    Im Hintergrund läuft das Küchenradio, und die Ö1-Nachrichten berichten, dass zusammen mit der schwedischen Schülerin und Klimaaktivistin Greta Thunberg 35.000 Menschen in Wien bei Fridays for Future demonstriert haben. Thunbergs gleichermaßen kindliche wie erschreckend erwachsene Aufforderung "Do something!" hat mich neulich bis nach Venedig verfolgt. Aus Zeit- und Bequemlichkeitsgründen bin ich geflogen. Aber nicht bloß die aktuelle Kunstschau Biennale verhandelt dort den prekären Zustand unserer Welt.

    Ausgerechnet um kurz vor zwölf (Uhr Mitternacht) gab ein US-amerikanischer Meeresforscher namens Jeremy B. C. Jackson eine alarmierende Lecture. "Wir müssen alle unsere individuellen Verhaltensweisen verändern", lautete der Appell des von der Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Foundation eingeladenen Wissenschafters im frisch eingerichteten Ocean Space: "Es liegt jetzt an uns!" Dass dieser Ocean Space ausgerechnet in einer alten Kirche in der Lagunenstadt angesiedelt ist, mag der Schwere des Vorhabens, die Meere zu retten, vielleicht dienlich sein.

    foto: imago / blickwinkel / p. frischknecht
    Auf wundersame Weise wappnet mich der Wald gegen den Stress im Alltag: stehen bleiben, innehalten, einatmen, ausatmen – und weitergehen.

    Fisch, Fleisch, Flugzeug, die bösen F-Worte. Fuel, Englisch für Benzin, würde noch gut in die Reihe passen. Verzichtsleistungen wären jetzt gefordert, auch das wird mir bei den kontemplativen Waldspaziergängen immer klarer. Betroffen sind: Verkehrsmittel, Nahrungs- und Genussmittel, Kleidungsstoffe – und natürlich Verhaltensweisen. "Wer darf was noch dürfen?", das stand neulich in der Zeit in einem Text über die Grünen zu lesen.

    Mit analogen Tätigkeiten wie Lesen oder Zufußgehen liegt man vielleicht nicht ganz falsch. Obwohl ausgerechnet Bücher aus gefällten Bäumen sind: Think before you read. Die Welt ist in jedem Winkel ein komplexer Platz geworden. Der Franzose Augé schreibt in Zukunft der Erdbewohner: "Was uns beunruhigt, ist im Grunde, dass wir nicht wissen, worauf wir zusteuern."

    Erschöpft, entfremdet und müde

    Der Trend zur Natur ist ungebrochen. Das schrieb die Süddeutsche Zeitung in einem Porträt über die deutsche Regisseurin Lola Randl, die aktuell mit gleich zwei Projekten zum Thema aufhorchen lässt. Von Bienen und Blumen heißt ihr neuer Film, Der große Garten ihr neues Buch, eine Art Tagebuch einer Städterin, die aufs Land geflüchtet ist. Auch etwas, das gerade Konjunktur hat.

    In meinen Garten im Weinviertel bin ich mit dem Auto gefahren, der Zug hält leider nur im Nachbardorf. So viel zu den Verzichtsleistungen. Immerhin habe ich auf dem Land keinen Fernseher, das heißt mehr Zeit, um Bücher zu lesen, zum Beispiel Romane, in denen auch viel Wald vorkommt, wie etwa Richard Powers Die Wurzeln des Lebens, Hanya Yanagiharas Das Volk der Bäume oder Unser Leben in den Wäldern von Marie Darrieussecq, in dem in einer nicht allzu fernen Zukunft ein paar Freigeister vor der Zivilisation in die Wälder flüchten, um sich aus einem Überwachungsstaat und von den Zwängen einer digitalisierten Welt zu befreien.

    Das große Unbehagen angesichts einer ungewissen Zukunft ist allerorts zu spüren, also auch im literarischen Schaffen. Was ist da passiert? Ich sitze mitten in einem kleinen Paradiesgarten, im alten Nussbaum hat sich gerade ein Riesenschwarm Wildbienen angesiedelt, der brummt wie ein Motor. Ich lege meinen Franzen beiseite, um das Küchenradio jetzt lauter zu drehen, weil das, was da verhandelt wird, auch mich schon länger beschäftigt.

    Ariadne von Schirach, Jahrgang 1978, heißt die deutsche Philosophin, mit der die Ö1-Moderatorin Renata Schmidtkunz bespricht, wie das sein kann: Trotzdem Österreich und Deutschland so reiche Länder sind, wir so viel haben, scheint uns vielfach der Sinn abhandengekommen zu sein.

    Die psychotische Gesellschaft. Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden heißt von Schirachs neues Buch, in dem sie eine harte Diagnose unserer Gesellschaft parat hat: Alles ist in Unordnung. Trotz Wohlstands und Bildung sind wir erschöpft, entfremdet und müde. Die Radiostunde im Schnelldurchlauf: Es geht also nur noch ums Geld, um Ökonomisierung, alles wird zu Markte getragen – das macht diesen psychotischen Zustand: "Das Haus beheimatet uns nicht mehr." Verantwortlich dafür ist die Neoliberalisierung Europas, kurz gesagt: Die Stärkeren haben aufgegeben, die Schwächeren zu schützen.

    Der Trend zur Natur

    Der Ausweg führt auch für von Schirach in die Natur und in den Wald. "Wir müssen", regt sie an, "zu einem neuen Verhältnis von Tier, Natur, Mensch und Klima kommen!" Es fällt das Wort "Lebendigkeit". Das klingt vielleicht banal, aber tatsächlich "Wir sind weggerückt vom Leben. Verrückt!", sagt die deutsche Autorin im Radio und spitzt es noch zu: In unserem Leben und Zusammenleben, auch mit der Natur, ginge es nur noch um Ressourcen.

    In dem kleinen Ort am Attersee, in dem ich zum Teil aufgewachsen bin und meine Kindheits- und Jugendsommer verbracht habe, pflastern sie alles mit vollkommen überdimensionierten Bauprojekten zu. Nicht nur in Steinbach geht es um das heikle Thema der zunehmenden Bodenversiegelung und des Ausverkaufs der heimischen Wasserquellen.

    Im örtlichen Supermarkt kann man allerdings nur noch Ansichtskarten vom "Bergsteigerdorf" von vor 20 Jahren kaufen. Das heißt, unser Idealbild von schützenswerten Landschaften und das, was wir tatsächlich mit ihnen anstellen, sind längst zwei verschiedene Paar Schuhe.

    "Reich und unglücklich und geistlos!", so titulierte Ariadne von Schirach in der Ö1-Sendung vergangene Woche unsere Gesellschaft und trifft damit schon einen sehr empfindlichen Punkt, und sie fordert gleichzeitig ein neues Bewusstsein ein, mehr Beziehungsfähigkeit, Mitgefühl und soziales Miteinander.

    Heilende Verbindung zur Natur

    Ob die Heilung der Welt durch mehr Empathie möglich ist, bleibt freilich fraglich. Aber wer zu Fuß im Wald spazieren geht, macht wenig falsch. Im Gegenteil – siehe Shinrin Yoku. "Wir können schon vorsichtig von einem weltweiten Slow-Nature-Movement sprechen", schreibt die Autorin Annette Lavrijsen über das Waldbaden.

    In China nennt man die Naturtherapie Senlinyù, in Korea kommt man beim Sanlimyok zur Ruhe, und im Westen, vor allem in Kalifornien, kennen wir das Forest-Bathing, Forest-Yoga oder Tree-Hugging. Alle Aktivitäten im Wald dienen einem ähnlichen Ziel: die heilende Verbindung zur Natur herzustellen.

    Am Ende seiner aktuellen Essaysammlung Das Ende vom Ende der Welt nimmt uns Jonathan Franzen auf eine Antarktis-Expedition mit. Klarerweise hadert der Erfolgsautor und Natur- und Klimaschützer damit, dass er diese Reise überhaupt antritt. Aus den Reisegründen seiner betuchten Mitreisenden zieht er dann folgendes Fazit: "Ich war froh, dass niemand anführte, die Antarktis sehen zu wollen, bevor sie wegschmolz. Zu meiner Überraschung nahm fast die komplette Reise über kein Betreuer und kein Passagier in meiner Gegenwart das Wort Klimawandel in den Mund."

    Schwarze Komödie nennt der US-Autor das, was sich da an menschlichen Widersprüchen und Abgründen auftut: "In der Lounge eines Schiffes, das zwölf Liter Treibstoff pro Minute verbrannte, hörten wir Adam dabei zu, wie er das Einkaufen auf Bauernmärkten und den Umstieg von Glühbirnen auf LED-Lampen pries."

    Ein stadtnaher Wald, wie banal und bequem, denke ich. Ja, sicher, aber wir dürfen nicht vergessen: Wald ist Widerstand, darin zu baden, macht uns auf jeden Fall resilienter, im Zweifel mitfühlender mit der Welt und vielleicht sogar ein bisschen geistreicher.

    Es ist immerhin ein Anfang. (Mia Eidlhuber, 8.6.2019)

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    Roger Deakin, Judith Schalansky (Hg.), "Wilde Wälder". 38 Euro / 440 Seiten. Matthes & Seitz-Verlag, Berlin 2018

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    Marie Darrieussecq, "Unser Leben in den Wäldern", Roman. 18 Euro / 110 Seiten. Secession-Verlag, Zürich 2019

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    Jonathan Franzen, "Das Ende vom Ende der Welt", Essays. 25,70 Euro / 266 Seiten. Rowohlt-Verlag, Hamburg 2019

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    Henry D. Thoreau, Walter Zimmermann, "Tagebuch IV". 28 Euro / 368 Seiten, Matthes-&-Seitz-Verlag, Berlin 2019

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    Ludwig Fischer, "Natur im Sinn. Naturwahrnehmung und Literatur". 30 Euro / 320 Seiten. Matthes-&-Seitz-Verlag, Berlin 2019

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    Lola Randl, "Der große Garten", Roman. 22 Euro / 320 Seiten. Matthes-&-Seitz-Verlag, Berlin 2019

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    Marc Augé, "Die Zukunft der Erdbewohner. Ein Manifest". 15 Euro / 94 Seiten. Matthes-&-Seitz-Verlag, Berlin 2019

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    Ariadne von Schirach, "Die psychotische Gesellschaft. Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden". 20, 60 Euro / 260 Seiten. Klett Cotta, 2019

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    Richard Powers, "Die Wurzeln des Lebens", Roman. 26,80 Euro / 624 Seiten. S.-Fischer-Verlag, Berlin 2018

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    Hanya Yanagihara, "Das Volk der Bäume", Roman. 25,70 Euro / 480 Seiten. Hanser-Verlag, Berlin 2019

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