Wofür brauchen wir eigentlich Start-ups?

    7. Juni 2019, 06:00
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    Warum Österreich mehr Start-ups braucht und Gründen so selbstverständlich wie Skifahren werden muss, erklärt Markus Raunig vom Thinktank Austrian Start-ups

    Österreich ist nicht gerade als Start-up-Hotspot bekannt. Warum ist das so? Wie könnte man die Gründerszene fördern? Und wofür brauchen wir Start-ups überhaupt? Markus Raunig, Geschäftsführer von Austrian Start-ups, einem Thinktank zur Förderung von Start-ups in Österreich, spricht mit Philip Pramer darüber, warum wir Start-ups dringend notwendig haben, wie die Start-up-Kultur mit der österreichischen Kultur vereinbar ist und warum man kein Start-up gründen soll, wenn man schnell reich werden will.

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    Sagen Sie uns, ob der Start-up-Hype gerechtfertigt ist. Wie soll der Staat gute Geschäftsideen fördern? Und welches Start-up würden Sie gerne gründen? Diskutieren Sie mit im Forum oder schreiben Sie uns an edition.zukunft@derStandard.at. Hier nehmen wir Ihr Feedback, Ihre Fragen und Ihre Ideen für Recherchen entgegen.

    Die nächste Folge von "Edition Zukunft" erscheint in zwei Wochen. Viele weitere spannende Beiträge und Artikel rund um das Leben von morgen finden Sie in unserem Ressort derStandard.at/Zukunft und jeden Freitag auf vier Seiten im STANDARD.

    Zum Gast

    Markus Raunig (28) ist Geschäftsführer von Austrian Start-ups, einer Non-Profit-Organisation zur Förderung von Start-ups in Österreich mit circa 50 hauptsächlich ehrenamtlichen Mitarbeitern. Zuvor war Raunig selbst als Gründer tätig. Er ist Co-Autor des Austrian Start-up Monitor, Österreichs größter Start-up-Studie, und Lektor an der Wiener Wirtschaftsuniversität (WU).

    Über den Podcast

    "Edition Zukunft" ist der Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Redaktion: Lisa Mayr, Olivera Stajić, Fabian Sommavilla, Philip Pramer, Zsolt Wilhelm | Produktion: Zsolt Wilhelm | Schnitt: Daniel Roßmann und Newsroom.gmbh | Musik: Tristan Linton/polkadot | Logo: Wolfram Leitner

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