"Fallout 76": Todd Howard gesteht Fehler und Schaden für Bethesda ein

    3. Juni 2019, 12:01
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    Wandel bei Online-RPG soll aber gelungen sein – Spieler mit Lobeshymen für letzten Patch

    Bethesda hat sich nach dem katastrophalen Launch von Fallout 76 nun erstmals öffentlich zu dem Game geäußert. Game Director Todd Howard sagte im Gespräch mit IGN, dass man auf negative Reaktionen vorbereitet war. "Wir wussten, dass das nicht wirklich das Spiel ist, dass Leute von uns erwarten und dass wir dafür auch Kritik einstecken müssen. Ein Großteil davon ist auch verdiente Kritik", sagte Howard gegenüber dem Medium.

    bethesda softworks

    Nachhaltiger Schaden

    Der Game Director gesteht ferner ein, dass Fallout 76 wohl auch einen nachhaltigen Schaden am Image von Bethesda und der Fallout-Marke hinterlassen hat. "Es wäre naiv zu sagen, dass dies kein Effekt gehabt hätte. Allerdings sollten Spieler wieder einen Blick auf das Game werfen – sie werden sicher überrascht sein", betonte Howard weiter. Ein längeres Beta-Stadium hätte laut ihm auch massiv geholfen.

    Wandel gelungen

    Howard sagte zuletzt, dass er stolz auf sein Team und darauf ist, was aus Fallout 76 letztlich geworden ist. Kürzlich hat das Online-RPG ein größeres Update erfahren, das für Lobeshymnen unter Spielern sorgte. Bethesda arbeitet seit Release eng mit der Community des Games zusammen, um Fehler auszumerzen und gewünschte Inhalte hinzuzufügen. (red, 3.6.2019)

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