Metalband Iron Maiden geht gegen Ego-Shooter "Ion Maiden" vor

    31. Mai 2019, 12:09
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    Holding verlangt zwei Millionen Dollar Schadensersatz und Herausgabe oder Deaktivierung des Games

    Die britische Metalband Iron Maiden geht gegen Publisher 3D Realms rechtlich vor, weil sie in dem Shooter Ion Maiden eine "unglaublich offensichtliche Urheberrechtsverletzung" sehen. Zwei Millionen Dollar Schadensersatz werden verlangt.

    3d realms

    Logo, Name und Protagonist

    Konkret wird 3D Realms vorgeworfen, dass Logo und Name der Band verwendet werden, um das Spiel missbräuchlich zu vermarkten. Dem nicht genug, sollen bei dem Spiel auch Ähnlichkeit mit den Namen der Bandmitglieder auftreten. Der Protagonist heißt nämlich Shelly Harris, der Bassist Steven Harris.

    iron maiden

    Es gibt bereits ein Iron Maiden-Spiel

    Mit der britischen Band gibt es bereits ein Game namens Legacy of the Beast fürs Smartphone. Auch hier gibt es Befürchtungen, dass eine gewisse Verwechslungsgefahr mit Ion Maiden besteht. Die Iron Maiden Holdings verlangt neben dem Schadensersatz auch die Übergabe oder Deaktivierung des Shooters. (red, 31.5.2019)

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