"Wer zahlt, schafft an": "Dossier" sammelt für zweite Printausgabe zum Thema Korruption

    23. Mai 2019, 10:07
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    Crowdfunding-Kampagne soll bis 27. Juni 60.000 Euro bringen

    Wien – Das Rechercheprojekt "Dossier" sammelt Geld für seine zweite Printausgabe. Thema wird Korruption in Österreich, teilte Chefredakteur Florian Skrabal mit. Donnerstag Früh startete die Crowdfunding-Kampagne dafür. Bis 27. Juni will man 60.000 Euro sammeln.

    "Wer zahlt, schafft an. Wie korrupt ist Österreich?" wird der Titel des zweiten "Dossier"-Hefts. Anlass sind "die aktuellen Ereignisse" rund um das Ibiza-Video, erklärte Skrabal. "Korruption in all ihren Facetten" will das "Dossier"-Team durchleuchten, "alte und neue Skandale, von Glock zu Novomativ zu Raiffeisen, den politischen Parteien, gleich welcher Farbe und vieles mehr" recherchieren und all das auf 100 werbefreien Seiten aufbereiten.

    Für das erste Printprojekt zum Thema "Kronen Zeitung" hatte man im Herbst 2018 binnen 18 Tagen 60.969 Euro gesammelt. (APA, 23.5.2019)

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