Microsoft bestätigt: Updates lassen Windows einfrieren

    20. Mai 2019, 13:56
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    Die Systemwiederherstellung bricht nach Updates zusammen, betroffen ist nicht nur Windows 10

    Normalerweise sollten Updates ja das Betriebssystem verlässlicher machen. Im Falle von Windows verursachen sie aber offenbar wieder einmal Probleme, wie "Forbes" berichtet. Konkret betreffen sie die Funktion der Systemwiederherstellung.

    Systemwiederherstellung

    Gesetzte Wiederherstellungspunkte können nach dem Einspielen der Updates am letzten "Patch Tuesday" nämlich womöglich nicht mehr erreicht werden – im Gegenteil: Der Bildschirm friert ein und die Fehlermeldung "Stop error (0xc000021a)" taucht auf. Selbst ein Neustart würde dann nicht mehr helfen. Betroffen ist nicht nur Windows 10, sondern auch Windows 7, Windows 8.1, Windows Embedded 8, Windows Server 2008 sowie Windows Server 2012 (R2).

    Microsoft hat das Problem mittlerweile bestätigt. Ursache sei demnach, dass Windows im Zuge des Wiederherstellungsprozesses zuerst die aktuellen Treiber lädt, die dann aber mit den alten Dateien nicht zusammenpassen. Deshalb bricht der Vorgang ab.

    Wiederherstellungsumgebung

    Opfern dieses PC-Problems wird jedoch bereits eine Lösung angeboten. Diese läuft über die Windows-Wiederherstellungsumgebung (WinRE), die man nach zwei missglückten Windows-Starts ohnehin automatisch erreichen sollte. Hier gibt's eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. (red, 20.5.2019)

    • Updates sorgen wieder einmal für Probleme – nicht nur auf Windows 10.
      foto: reuters/shannon stapleton

      Updates sorgen wieder einmal für Probleme – nicht nur auf Windows 10.

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