Wien: 100 Schülerinnen und Schüler testeten ihr Coding-Können

    20. Mai 2019, 11:56
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    In Wien konnten 13- bis 14-jährige Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen spielerisch programmieren lernen. Am Freitag traf man sich zum "Wettkampf"

    Die Grundkenntnisse des Programmierens – oder des Codings, wie man heute gerne sagt – zu erlernen, sollte eigentlich zum Standardprogramm schulischer Bildung gehören. Denn dabei können Heranwachsende am Bildschirm jede Menge Fähigkeiten erwerben, die auch im "echten", analogen und ganz bildschirmfreien Leben sehr nützlich sind. Wie man Struktur in ein verworrenes System bringt, zum Beispiel. Oder wie man ein Problem anhand gezielt gesetzter Arbeitsschritte löst, vorausschauend und vernetzt denkt, eigene kreative Ideen entwickelt und ausprobiert – und all das am besten im Team mit anderen.

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    In Wien hatten 13- bis 14-jährige Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen die Möglichkeit, erste Schritte beim Programmieren zu machen. Im Rahmen eines Kooperationsprojektes des zur Bildungsdirektion Wien gehörenden Bildungshub.wien mit Apple Education erlernten sie die Programmiersprache Swift. Ein Ziel des Projektes ist es, nachhaltig Know-how an Schulen zu bringen und die Angst vor der Digitalisierung zu nehmen – sowohl beim Lehrpersonal als auch bei den Jugendlichen. Das Projekt endet diesen Freitag mit einem Wettbewerb, bei dem über 100 Schülerinnen und Schüler aufeinandertreffen und ihre erworbene "Coding-Kompetenz" auf die Probe stellen. (red, 20.5.2019)

    • "Jede und jeder kann programmieren!" – so bewirbt Apple die Programmiersprache Swift.
      foto: bildungshub.wien / andreas huber-marx

      "Jede und jeder kann programmieren!" – so bewirbt Apple die Programmiersprache Swift.

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