Vier deutsche Skitourengänger in der Schweiz von Lawine getötet

    28. April 2019, 10:44
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    Gruppe kehrte am Freitag nicht von Ausflug zurück

    Sitten – Vier Skitourengänger aus Deutschland sind in der Schweiz nach einem Lawinenabgang tot geborgen worden. Die Gruppe sei am Freitag nicht von einem Ausflug in das Gebiet der Grünhornlücke (Gemeinde Fieschertal) zurückgekehrt, teilte die Kantonspolizei Wallis am Sonntag mit. Ein Hüttenwart habe die Rettungskräfte alarmiert.

    Noch am selben Abend sei ein erster Suchflug gestartet, die vier Tourengänger seien dann am Samstag zwischen der Grünhornlücke und der Konkordiahütte auf einer Höhe von 3.110 Metern verschüttet unter Schneemassen gefunden worden.

    Die Identifizierung der Opfer sei im Gange, die Staatsanwaltschaft habe eine Untersuchung eingeleitet. Insgesamt kamen mit dem jüngsten Unglück laut Angaben des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung in den Schweizer Bergen in diesem Winter bereits 19 Menschen bei Lawinenabgängen ums Leben. (red, APA, 28.4.2019)

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