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    Ständig müde? 5 Ernährungsfehler, die du vermeiden solltest

    26. April 2019, 12:17

    Fällt es dir morgens schwer, aus dem Bett zu kommen – obwohl du genug schläfst? Die Ursache für deine Müdigkeit kann nicht nur Stress sein, sondern auch die falsche Ernährung. Wir zeigen dir Fehler, die du lieber vermeiden solltest.

    1. Leere Kalorien zum Frühstück

    Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages: Es soll lange satt machen und Energie geben. Doch wer hier zur klassischen Marmeladesemmel greift, den wird schnell das typische Vormittagstief einholen. Denn die Semmel besteht hauptsächlich aus "leeren Kalorien", die kurzfristig Energie liefern, den Blutzuckerspiegel jedoch schnell wieder absacken lassen. Greife beim Frühstück besser zu Vollkornprodukten und proteinreichen Lebensmitteln wie Eier, Joghurt oder Topfen.

    2. Limonaden als Durstlöscher

    Gerade wenn man viel unterwegs ist, locken natürlich süße Durstlöscher wie Softdrinks oder Eistee. Das Problem daran? Sie sind wahre Zuckerbomben – und auch den Durst löschen sie kaum. Für all jene, denen Wasser alleine jedoch zu langweilig schmeckt, gibt es eine geschmackvolle Alternative: Vöslauer Balance mit bis zu 50 Prozent weniger Zucker – und das bei gewohntem fruchtigen Geschmack.

    foto: vöslauer

    3. Zu viele Snacks

    Eine kleine Knabberei hier, ein Schokoriegel da – Snacken ist häufig Gewohnheitssache und stillt den Hunger kaum. Das eigentliche Problem sind jedoch die falschen Snacks: Zuckerhaltige oder fette Lebensmittel lassen den Blutzuckerspiegel konstant ansteigen – und folglich wieder absinken. Und das macht müde. Besser: Zwischen den Mahlzeiten Pausen von fünf bis sechs Stunden einplanen. Das kurbelt auch den Stoffwechsel an.

    4. Zu spät am Abend essen

    Wer sein Abendessen häufig sehr spät am Abend einnimmt (und dann auch noch fettig und viel isst), sollte sich nicht über Müdigkeit wundern. Denn arbeitet der Magen-Darm-Trakt in der Nacht, kann der Körper weniger Energie für die eigentliche Regeneration aufwenden. Zwischen der letzten größeren Mahlzeit und der Nachtruhe sollten also mindestens vier Stunden liegen.

    5. Unter Stress essen

    Morgens ein Frühstück to go oder statt des Mittagessens schnell vor dem Computer snacken? Besser nicht. Werden Mahlzeiten unter Stress eingenommen, hat das gleich zwei Nachteile: Zum einen nimmt der Körper sie nicht als vollwertige Mahlzeiten wahr und sendet danach erneut Hungersignale. Zum anderen lässt Stress den Insulinspiegel ansteigen. Das hat zur Folge, dass das Essen nicht richtig verdaut werden kann. Der Körper muss wieder mehr Energie für die Verwertung der Lebensmittel aufnehmen – und das raubt Energie.

    • Die Ursache für Müdigkeit kann nicht nur Stress, sondern auch die falsche Ernährung sein.
      foto: vöslauer

      Die Ursache für Müdigkeit kann nicht nur Stress, sondern auch die falsche Ernährung sein.

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