Opferzahl nach Erdrutsch in Kolumbien auf 28 gestiegen

    23. April 2019, 06:56
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    Schlammmassen hatten Häuser unter sich begraben, noch mindestens zwei Menschen gelten als vermisst

    Bogota – Nach dem Erdrutsch in Kolumbien ist die Zahl der Toten auf mindestens 28 gestiegen. Rettungskräfte bargen am Montag elf weitere Leichen, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Nun gelten noch mindestens zwei Menschen als vermisst. Die Sucharbeiten sollten am Dienstag wieder aufgenommen werden. Hoffnungen auf Überlebende gab es aber kaum mehr.

    Das Unglück hatte sich am Sonntag in der ländlichen Gemeinde Rosas im Südwesten des Landes ereignet. Nach heftigen Regenfällen begruben Schlammmassen acht Häuser unter sich. Durch den Erdrutsch wurde auch ein Abschnitt der berühmten Fernstraße Panamericana verschüttet, die Nord- und Südamerika durchquert. (APA, 23.4.2019)

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