Mario Soldo: "Du bist mein Sohn! – Alles ist gut!"

    Interview21. April 2019, 12:00
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    Mario Soldo war ab den 80er-Jahren als Dame Galaxis eine Größe am heimischen Partyhimmel. Als Einwandererkind hat er sich im katholisch geprägten Österreich seine Freiheiten erkämpft. Wie hält er es mit der Kirche und mit Ostern?

    STANDARD: Herr Soldo, Sie scheinen eine Frohnatur ...

    Soldo: Ich bin nie traurig, wirklich nie! Wissen Sie was? Meine anderen beiden Brüder waren solche Bröckerln bei der Geburt, viereinhalb Kilo schwer oder was weiß ich, und sie haben geschrien und gequengelt, als sie heraußen waren. Nur ich, hat die Mama später erzählt, kam heraus, habe die Welt angeschaut und – gelacht.

    STANDARD: Sie wurden dann in den 80er-Jahren zu einem der wildesten Partytiger der Welt. Wie halten Sie es denn mit der katholischen Kirche und deren Idee, vor Ostern ein paar Wochen zu fasten?

    Soldo: Mein Vater war in Mostar geboren worden als Sohn von Mary, die war damals Muslimin. Die ist zum Katholizismus konvertiert, als sie meinen Opa Petar geheiratet hat, sie zogen später nach Imotski in Dalmatien, einer kleinen Stadt mit 5000 Einwohnern hinter dem Biokovo-Gebirge. Dort gibt es den Blauen See, der so heißt, weil das Wasser drin blau ist (lacht), und den Roten, der ist so eine zwei Millionen Jahre alte Einsturzdoline, mit 500 Metern eine der tiefsten der Welt. Man nennt ihn den Selbstmördersee, weil irrsinnig viele Leute sich dort runtergeschmissen haben. Die Familie Soldo war in diesem Ort hochangesehen, weil die Großmutter meines Vaters Ländereien besaß, die sie für das Seelenwohl ihrer neun Söhne der katholischen Kirche von Imotski überschrieben hat, in der Zwischenkriegszeit, als dort das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen war und die Soldos sogar geadelt wurden. Darum wird bis heute in der Kirche dort eine Messe für sie gelesen.

    STANDARD: Der Sie immer beiwohnen?

    Soldo: (lacht) Nein! Meine Mutter war zwar streng katholisch, hat die Feiertage eingehalten und ist immer in die Kirche gegangen. Aber mein Vater war Kommunist. Als 1959 mein älterer Bruder Petar auf die Welt kam, hat meine Mutter ihn taufen lassen, und mein Vater musste zur Sitzung der KP von Imotski kommen, und die sagten zu ihm: "Genosse Soldo! Deine Frau wurde in der Kirche gesehen, als sie deinen Sohn taufen ließ!" Da sagte mein Vater: "Wo ist das Problem? Ich war ja nicht in der Kirche." Er bekam zu hören: "Aber auch die Frau von einem Kommunisten geht nicht in die Kirche!" Da hat er gesagt: "Wissts was, ihr könnts mich!" Und hat seine Znacka, sein Abzeichen heruntergerissen und hingeschmissen und die KP verlassen.

    STANDARD: Hört sich nach Don Camillo und Peppone an. Ist er dann in die Kirche eingetreten?

    Soldo: Nein! Mein Vater hat nie an Gott geglaubt. Was nicht ist, das ist nicht, hat er immer gesagt. In Mostar gibt es ja die berühmte Brücke, er war ein super Schwimmer und sprang dort immer hinunter, bei einem Motorradunfall hat er später sein halbes Bein verloren, ein Lkw fuhr ihm hinein. Der Papa hat dann eine Holzprothese gehabt, und wir drei Söhne sind dann immer um ihn herum auf der Couch gesessen und waren dazu angehalten, den Phantomschmerz zu lindern, indem wir das fehlende Bein "gestreichelt" haben.

    STANDARD: Manchmal ist also doch, was nicht ist ... Wie kamen die Soldos dann ins vorbildlich katholische Österreich?

    Soldo: 1966 hat mein Papa meiner Mama so hintenherum einen Hausmeisterposten in Wien schmackhaft gemacht: "Weißt was: Wir machen jetzt auf Gastarbeiter." Sie fragte: "Was ist das?" Und er: "Na ja, da kriegst du eine kleine Wohnung in einem schönen Haus und musst halt dafür putzen." Unsere erste Wohnung war also hier um die Ecke im vierten Bezirk. Nach drei, vier Jahren hat mein Vater, der auf der Technischen Universität gearbeitet hat, aber diese "Staberl-Tschuschen-go-home"-Atmosphäre Anfang der 70er-Jahre in Wien nicht mehr ausgehalten und ging zurück nach Imotski, wo er eine Mercedes-Reparaturwerkstätte aufgemacht hat, weil damals jeder Jugo, wenn er in Deutschland oder Österreich als Gastarbeiter gearbeitet hat, statusmäßig einen Mercedes haben musste.

    STANDARD: Und die Mutter?

    Soldo: Die ist mit uns drei Söhnen nach Döbling gezogen, wo ich mich vorbildlich integriert habe (lacht), so vorbildlich, dass ich mich im Alter von elf Jahren sogar dort in der Paulskirche habe taufen lassen. Ich wollte unbedingt Antonio heißen zum Mario dazu, ich weiß auch nicht, wieso, und wir durften uns den Taufnamen aussuchen. Ich war dann original ein einziges Mal bei der Beichte, und das war so absurd für mich, man fragt sich ja: Was soll ich denn erzählen? Ich hab halt die paar Sachen auswendig gelernt, einmal dafür gebetet, und das war's.

    STANDARD: Damals wussten Sie schon um Ihre geschlechtliche Identität?

    Soldo: Irgendwann in der Schule sind die ganzen Burschen zu mir gekommen und haben gesagt: "Wau, Mario, du hast ja Brüste!" Und haben mir ungefragt draufgegriffen! Ich bin dann mit der Mama untersuchen gegangen, und dann hat sich herausgestellt, das hängt mit einer hormonellen Überfunktion zusammen, heute sagt man dazu "Intersexuell". Oder "Zwitterwesen". Oder "Hermaphrodit". Ich habe mich immer über Grenzen hinweggesetzt, nicht nur als Migrant, sondern auch, was die Geschlechteridentität angeht.

    STANDARD: Waren Sie deswegen in der Schule ein Außenseiter? Ist niemand mit Ihnen aufs Klo rauchen gegangen?

    Soldo: Nein! Alle sind mit mir aufs Klo gegangen (lacht)! Ich war immer ein Vifzack, ich kann sechs Sprachen plus Latein und habe mir auch den Religionsunterricht voll gegeben. Ich wusste damals alles über die Kirche, die Zeremonien, welcher Ritus, welche Farbe, weil ich immer nachgefragt habe bei der Religionslehrerin Dr. Ingrid Maus, an die erinnere ich mich genau. Ich habe ihr immer Kontra gegeben: Jungfrauengeburt – also wie genau? Adam und Eva – im Ernst? Und "die Maus" hat das geschätzt: "Sehr gut, Mario!", hat sie immer gesagt. Aber dann bin ich 14, 15 geworden, und Religion war in der ersten Stunde vom Unterricht, und ich hab irgendwann gemerkt: Geil, da kann ich länger schlafen! Also hab ich mich abgemeldet. Da hat mich die Maus in der Zehn-Uhr-Pause ins Zimmer geholt und gesagt: "Bitte, Mario, mach das nicht." Und sie hat geweint! Sie hat echt geweint! Weil ich so wichtig für ihren Unterricht war.

    STANDARD: Das war's dann mit Ihnen und Gott?

    Soldo: 1969, das weiß ich noch genau, da war ich sechs, haben wir auf FS 2 oder FS 1 die Mondlandung angeschaut, und das hat mich dermaßen beeindruckt, da hab ich mir gedacht: Dieses Universum, das ist schon ziemlich groß, echt arg! Und wenn ich Fotos vom Hubble-Teleskop anschaue, dann denk ich mit offenem Mund: "Wow! Wahnsinn! Unpackbar" Eine Freude am Gedanken "Gott" gestehe ich also jedem zu, ich sage immer: "Bitte bete in jedes Eck, in das du willst, aber tu mich nicht missionieren!" Ich selbst glaube nicht an Gott, sorry. Es gibt da kein Wesen, das mit einem Urknall gesagt hat: So, schnipp. Jetzt gibt es die Welt!

    STANDARD: Wie war es dann?

    Soldo: Zufall! Da bin ich ganz Darwinist. Irgendwann wurde das alles zusammengemischt im Meer, und die Menschen sind entstanden. Aus.

    STANDARD: In der Bibel steht es anders.

    Soldo: Die Bibel ist ein irrsinnig dicker Schmöker, der ganz komisch geschrieben ist, ein altes Buch, in das ich immer wieder hineingelesen habe wie in Märchen und Sagen auch ...

    STANDARD: ... in dem steht, dass Jesus zu Ostern auch für Ihre Sünden gestorben ist. Und Sünden nach katholischem Verständnis haben Sie ja wohl einige aufgehäuft. Hatten Sie nie ein schlechtes Gewissen?

    Soldo: Das ist alles so absurd! Alles, was auf Papier steht, ist von Menschen gemachte Regel und dient dazu, Menschen zu informieren oder zu manipulieren. Aber ich bin ein dermaßen abgebrühter Atheist und Hedonist bis zum Gehtnichtmehr, ich bin Carpe diem zur dritten Potenz.

    STANDARD: Mit Schwerpunkt Sex?

    Soldo: Ich muss sagen, ich hab wirklich sehr gerne Sex, und ab und zu sogar göttlichen Sex (lacht), wo ich mir denke: Wow! Das ist echt ... richtig leinwand! Das kann also nicht sein, dass irgendwo ein Gott dahinter steht und sagt: Das darfst du nicht! Und was mich wirklich am allermeisten ankotzt ist diese Doppelmoral, die Pasolini sehr schön beschrieben hat: Der römische "Ehrenmann" nimmt sein Kreuz ab, wenn er zur Nutte geht, fickt sie, hängt das Kreuz wieder um und geht nach Hause zu seiner Ehefrau. Das wollte ich nie. Ich glaube übrigens nicht, dass die katholische Kirche die nächsten hundert Jahre überleben wird.

    STANDARD: Wann gab's Ihr Coming-out?

    Soldo: Mit dreißig.

    STANDARD: So spät?

    Soldo: Mit 30 war ich in einen Typen so sehr verliebt, dass ich meiner Mama sagte: "Mama ich bin verliebt!" Und sie fragte sofort: "Wie heißt er?" Ist also gleich darauf eingegangen und sagte: "Du bist mein Sohn, alles ist gut."

    STANDARD: So wie Gott zu seinem Sohn Jesus.

    Soldo: Ja, genau. Ich hatte ja zuvor zwei Jahre eine Freundin und es innerhalb der Norm versucht ...

    STANDARD: Der guten österreichischen, katholischen Norm?

    Soldo: Na ja, sie war ein blondes Berliner Mädel. Aber es ging sich einfach trotzdem nicht aus.

    STANDARD: Wenn Sie einmal unglücklich verliebt waren, gab es da Momente des Innehaltens? Der Kontemplation? Des Verzichtens?

    Soldo: Ja, ja, ja, ich war ja oft unglücklich verliebt. Nach drei Monaten war es oft nicht mehr so spritzig, wie es am Anfang war ... Das Zusammenleben, das Zusammenraufen, das Gelübde der Treue ... Das war nichts für mich, ich wollte immer unabhängig sein ... Liebe ist ein hehres Gefühl. Liebst du jemanden, dann liebst du jemanden. Aber dann ist irgendwann der Sex nicht mehr so toll. Und darauf verzichten? Nein!

    STANDARD: Sex war für Sie nie deswegen geil, weil er schmutzig und verboten war?

    Soldo: Sex und verboten? Oh Gott! Wenn du einen Ständer hast, dann musst du den abarbeiten! (lacht)

    STANDARD: Mit dem Tanzen, Ihrer zweiten großen Leidenschaft, hatte die Kirche oft auch keine Freude.

    Soldo: 1978, da war ich 15, kam Saturday Night Fever raus, ich war dermaßen in den John Travolta verknallt! Und obwohl ich ein wirklich pummeliges Kind war, wollte ich unbedingt eine Schlaghose tragen, die ist aber bei mir so gerade runter gegangen, sehr ungeil.

    STANDARD: Trotzdem sind Sie dann praktisch ins U4 gezogen, Wiens Partytempel der 80er-Jahre?

    Soldo: Nicht sofort! 1979 hat in Wien die Uno City eröffnet, und ich hab mitgekriegt: Waaah, die kriegen dort alle Tschick für gar nichts und Whiskey auch! Da hab ich mir gedacht, ich will Diplomat oder Dolmetscher werden, also mach ich halt Orientalistik. Das war im NIG, im Neuen Institutsgebäude. Aber zu Semesterbeginn habe ich gemerkt: Da schau her, ich bin nicht der Einzige!

    STANDARD: Gratis-Tschick und -Whiskey wollten andere auch?

    Soldo: (lacht) Hunderte! Der Saal war, glaub ich, zugelassen für 60, dort waren aber 260 oder so. Jetzt muss man sich vorstellen: Du lernst mit Arabisch eine Sprache, die von rechts nach links geschrieben wird, und dann sitzt neben dir einer, der dauernd in deinen Arm hineinschreibt! Das war schon mal das Erste, was mir irrsinnig am Arsch gegangen ist! Und das Zweite war der olfaktorische Faktor: Es roch dermaßen! Diese ganzen Studenten ...

    STANDARD: ... vom Land?

    Soldo: (lacht) Die auch! Diese ganzen Pullover, wie die gestunken haben. Da hab ich dann lieber angefangen, als Kellner zu arbeiten, und habe mit 20 im U4 die erste U-Mode-Party vom Ossi Schellmann mit der Sade Adu moderiert, das Motto war "Say yes to another excess!".

    STANDARD: Dieses Motto haben Sie in der Folge verinnerlicht?

    Soldo: Ja! Bei den ersten Shows im U4 waren sogar meine Eltern in der ersten Reihe, und ich als Dragqueen Dame Galaxis auf der Bühne. Mein Vater hat nachher nur gesagt: "Sohn, verdienst du Geld damit?" Und ich habe gesagt: "Ja sicher." Und er: "Super, weil das machst du wirklich sehr gut."

    STANDARD: Alte Gastarbeiterherangehensweise: Hauptsache, Geld verdienen.

    Soldo: Genau. Das habe ich von meinem Vater gelernt: Du kannst kriminell werden, oder du arbeitest. Ich habe mich für das Arbeiten entschieden.

    STANDARD: Und in der Folge als Partygastgeber und im sündhaften Model-Business viel Geld verdient. Sie waren immer auf Vollgas?

    Soldo: Von 20 bis 35 praktisch durchgehend, ja. Diese Jahre waren natürlich geprägt von Feiern, als ob es kein Morgen gäbe. Das englische Wort "debauchery" (Ausschweifung, Anm.) beschreibt sehr gut meinen Zugang zum Feiern. In meinen Rave-Zeiten ab 1988 war ich einer der Ersten bei den Fullmoon Parties in Thailand. Tanzen bis zum Umfallen! Sex! Am Anfang saßen wir dort noch um ein Feuer am Strand herum und haben gemeinsam Streets of San Francisco gesungen, das war noch mehr so hippiemäßig ...

    STANDARD: Das Körperliche war immer Quell der Freude. Dabei haben Sie auch viele Freunde verloren.

    Soldo: Ja, sicher. Zwanzig ganz wunderbare sind an Aids gestorben, eine meiner besten Freundinnen war leider mit einem Typen zusammen, der sich ab und zu Heroin gespritzt hat, und der hat sie damit angesteckt ... Ich habe Gott sei Dank meinen Status nach wie vor negativ, ich habe immer aufgepasst.

    STANDARD: Lässt mit 55 nicht die Kraft nach, die Libido? Muss man nicht also notgedrungen kürzertreten, wenn man schon nicht fastet?

    Soldo: (klopft auf Holz) Nein. Gott sei Dank nicht! Ich fahre jedes Jahr zu diesem Lighthouse Festival, da sind 5000 junge Leute, mit denen ich Geburtstag feiere, und als Höhepunkt muss ich traditionell jedes Jahr im Fummel in den Pool springen. Das mache ich, solange es geht.

    STANDARD: Haben Sie in der Fastenzeit wenigstens ein bisserl abgenommen?

    Soldo: Ich habe mit 22 mal ein Buch mit dem Titel Heilendes Fasten in der Hand gehabt, zehn Tage habe ich eine Nulldiät gemacht, Tee und Wasser getrunken, ein paar Apfelspalten. Mit 14 war ich mal bei den Weight Watchers, weil ich hab 80 Kilo gehabt und hab auf 69 abgenommen, aber dann war ich zwei Monate in Jugoslawien, und alles war wieder oben. Irgendwann in meinem Leben habe ich gemerkt, warum mir Essen so gut schmeckt: wegen des Fetts! Ich hab's auf jeden Fall gerne üppig. Also wenn mir zum Beispiel jemand mit veganem Eis kommt ...

    STANDARD: Hören Sie wenigstens bald zum Rauchen auf?

    Soldo: (lacht) Nein. Zigaretten gehen bei mir nie aus. Wenn in der Mittelschule jemand sagte: Ui, ich hab nur noch eine ... das war für mich so lächerlich! Ich hab immer auch meine letzte hergegeben, wenn du meine letzte Tschick willst, dann nimm sie! Ich hab immer gegeben. Das System Jesus gefällt mir insofern sehr gut. "Hilf deinem Nächsten!"

    STANDARD: Also sind Sie ja doch ein kleiner Christ! Gab's Heringsalat am Aschermittwoch?

    Soldo: Mit grüner Mayo, mit gelber Mayo, Hauptsache, Mayo! (lacht)

    STANDARD: Was gibt's zu Ostern?

    Soldo: Lammbraten! Immer Lammbraten! (Manfred Rebhandl, 21.4.2019)

    Hinweis:
    "Drag & Diversity": Finissage mit Dame Galaxis, Chantal St. Germain, Tamara Mascara und Ornella de Bakel
    Do., 25. 4., 19 Uhr
    Not Another Concept Store
    Kärntner Ring 11-13
    1010 Wien

    Manfred Rebhandl ist Schriftsteller und Autor, u.a. für den STANDARD. Zuletzt erschienen von ihm die "Biermösel"-Krimis in einem Band (Haymon, 2019).

    • Soldo im Ornat aus der Life-Ball-"Style Bible 2018": "Ich kam auf die Welt und habe gelacht."
      foto: markus morianz

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