150 Vermisste nach Schiffbruch auf See in Kongo

    16. April 2019, 23:23
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    Präsident Felix Tshisekedi bestätigte am Dienstag den Schiffsbruch

    Kinshasa – Rund 150 Menschen sollen nach einem Schiffsbruch auf dem Kivu-See in der Demokratischen Republik Kongo vermisst sein, bestätigte Präsident Felix Tshisekedi. Neben 33 Geretteten habe man auch bereits drei Tote bergen müssen, hieß es von lokalen Aktivisten.

    Das Unglück fand bereits am Montag statt. Präsident Tshisekedi will die Situation genau erörtern und die Verantwortlichen sanktionieren. Immer wieder kommt es im Kongo zu tödlichen Bootsunfällen. Regelmäßig sind überladene Boote die Ursache. (red, 16.4.2019)

    • Kongos Präsident Felix Tshisekedi beim Besuch eines Ebola-Versorgungszentrums im Kongo.
      foto: apa/afp/luke dennison

      Kongos Präsident Felix Tshisekedi beim Besuch eines Ebola-Versorgungszentrums im Kongo.

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