Landbauer erklärt Follow für "antizion03" mit Software

    15. April 2019, 10:22
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    FPÖ-Politiker will Nazi-Account auf Instagram nicht wissentlich gefolgt sein

    Wien – Die Software war's: Udo Landbauer, geschäftsführender Landesparteiobmann der FPÖ Niederösterreich, will dem Instagram-Account "antizion03" nicht wissentlich gefolgt sein. Die Plattform "FPÖ Fails" hatte ja recherchiert, dass der Freiheitliche dem Nutzer mit einem NS-Symbol als Profilbild folgte – DER STANDARD berichtete.

    Landbauer erklärte sich nun auf Twitter: "Selbstverständlich verwende ich eine Software, die folgt und entfolgt. Oder glauben Sie, ich folge bewusst SPÖ, SPD, FSG und was ich sonst noch in der Liste habe? Das ist doch lächerlich", schreibt der Politiker in einer Antwort an andere Twitter-Nutzer. (red, 15.4.2019)

    • Udo Landbauer (FPÖ) will bei "antizion03" nicht auf "Folgen" geklickt haben.
      foto: apa/helmut fohringer

      Udo Landbauer (FPÖ) will bei "antizion03" nicht auf "Folgen" geklickt haben.

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