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    Konsumenten schätzen smarte Services

    10. April 2019, 17:07

    Personalisierung. Bei Digitalisierungsprojekten im Handel spielen Individualisierung und Internationalisierung eine zentrale Rolle. Das betrifft betriebliche Abläufe wie auch Kommunikation und Vertrieb mit Kunden.

    In den Bereichen Handel und Dienstleistung beinhalten Kundenservices zunehmend die persönlichen Vorlieben der Konsumenten und auf der Basis können dann stationäre Geschäfte wie auch Online-Shops ganz gezielte Produktangebote ausspielen. In der Verbindung beider Vertriebskanäle können neue Wertschöpfungsketten und länderübergreifende Geschäftsmodelle entstehen. "Spätestens am Point-of-Sale (POS) braucht es dafür dann adäquate Bezahlformen, die etwa auch für internationale Zielgruppen nutzbar sind", erläutert Roland Toch, Managing Director CEE beim Zahlungsdienstleister Wirecard.

    Transformation einer klassischen Warenhandlung

    Ein Beispiel für die Transformation einer traditionellen Warenhandlung über ein stationäres Geschäftslokal hin zu einer international aufgesetzten Online-Shoppingplattform ist die 1835 gegründete Eisenwarenhandlung der Familie Frey im oberösterreichischen Salzkammergut. Als "Eisenhandlung am Land" begann das auf Werkzeuge, Schrauben, Baugeräte, Gartentechnik und Öfen spezialisierte Unternehmen bereits 2000 mit ersten Onlineverkäufen und mittlerweile gehen Lieferungen bis nach Griechenland oder Schweden.

    Basis dafür ist ein professioneller Online-Shop und eine von Wirecard CEE umgesetzte Bezahllösung, die alle gängigen elektronischen Zahlungsarten beinhaltet und zudem auch für Mobile Commerce, den Einkauf über mobile Endgeräte ausgelegt ist. "Die Bezahlung direkt über den Online-Shop wurde von vielen Kunden verlangt und dann gemeinsam mit Wirecard implementiert. Die Umsetzung war einwandfrei, wir haben hier einen Ansprechpartner für alle gängigen Zahlungslösungen und das System ist zudem auch flexibel für den Einkauf über mobile Endgeräte ausgelegt", so Peter Lahnsteiner, Geschäftsführer von freytool.com.

    Aus einer Hand

    Wirklich disruptiv wird diese Entwicklung, wenn Konsumenten einzelne Dienste in sogenannten Multi-Banking-Apps bündeln. Über derartige Anwendungen können sie etwa gleichzeitig Freizeit- und Shoppingbelange abwickeln und bezahlen. Ein bekanntes Beispiel sind die Apps Alipay und WeChat. Hier sind keine Grenzen mehr zwischen Alltag, Unterhaltung oder Shopping und die ebenso enthaltene Option ein ausgewähltes Produkt dann auch gleich über die App zu bezahlen, macht den Dienst auch für den Handel interessant.

    Wirecard hat derartige Apps schon länger in seinen Mix aus gängigen Internet-Bezahlformen integriert und dazu gehören auch Kreditkarten, Sofort Überweisung oder Paypal. Internet-Händler können alle diese Bezahlarten über eine standardisierte Schnittstelle unkompliziert in ihren Shop implementieren und das nützen auch die beiden Portale Rubinartdesign und Rubinchen.

    Diese Online-Shops setzen auf hochwertige Capes und Stoffblazer sowie auf multifunktionale Wäschetextilien für Babies. Alle Produkte werden in Wien aus reiner Bio-Baumwolle per Hand gefertigt und sind größtenteils personalisierbar. "Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über den Online-Shop und mit Wirecard übernimmt nur ein Ansprechpartner die problemlose Abwicklung aller gängigen Zahlungsmittel", so Rubina Etzelstorfer, Namensgeberin und Eigentümerin der Shops.

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      foto: economy
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