46. "Licht ins Dunkel"-Kampagne brachte 15,5 Millionen Euro

    9. April 2019, 14:02
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    Wrabetz: "Inhaltliche Neuaufstellung" gelungen – Bisher höchstes Ergebnis seit Bestehen der Aktion

    Wien – Die 46. Kampagne der Spendensammlung "Licht ins Dunkel" hat im Aktionsjahr 2018/19 fast 15,5 Millionen Euro eingebracht. Mit diesem bisher höchsten Ergebnis seit Bestehen stieg das Gesamtspendenvolumen seit 1973 auf mehr als 303 Millionen Euro, teilte der ORF mit.

    Mit einem inklusiven Ansatz und einem Themenschwerpunkt zur beruflichen und schulischen Inklusion sei eine "inhaltliche Neuaufstellung" gelungen, sagte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz. Auch eine Aktion wie "Licht ins Dunkel" lebe davon, "dass wir eine große Zahl an Sendern haben und damit ein großes und breites Publikum und dessen Wertschätzung gewinnen". Nur der ORF könne eine solche Hilfsaktion erfolgreich abwickeln, unterstrich "Licht ins Dunkel"-Präsident Kurt Nekula. "Wir werden einen präzisen Blick auf die Inklusivität der Projekte werfen, Qualität und Transparenz bei der Vergabe haben absoluten Vorrang", merkte er zum inhaltlichen Fokus an.

    Mit dem Zusatz "Zeit für Licht ins Dunkel" war die ORF-Spendenaktion erstmals am ersten Adventsonntag mit einer 90-minütigen Livesendung in ORF 2 gestartet. Allein 9,7 Millionen Euro wurden bei der 41. Sendung von "Licht ins Dunkel" am Heiligen Abend gesammelt. Der weiteste Seherkreis erreichte 1,25 Millionen Menschen, das sind 17 Prozent der österreichischen TV-Konsumenten. (APA, 9.4.2019)

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