Fake-Videos: Am häufigsten sind Clips aus dem Zusammenhang gerissen

9. April 2019, 08:00
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wie Experten Fake Videos erkennen, bekämpfen und Menschen über dieses – inzwischen weit verbreitete – Phänomen aufklären

Videomanipulation, Deep Fakes und inszenierte Videos werden zu einem immer größeren Problem für die Medienbranche. Sie sind oft schwer zu erkennen und wirken auf Mediennutzer in der Regel glaubwürdiger als Texte und Fotos. Drei Experten erklären beim Journalismusfestival in Perugia, wie sie Fake Videos erkennen, bekämpfen und Menschen über dieses – inzwischen weit verbreitete – Phänomen aufklären.

Dan Schultz ist IT-Spezialist im Bereich der Medieninnovationen. Zur Zeit arbeitet er am Projekt Bad Idea Factory. https://biffud.com/ The Glorious Contextubot ist Teil dieses Großprojektes.

Mark Boas ist Medientechnologe und hat bisher mit BBC, Al Jazeera, RAI, Soundcloud und zahlreichen anderen Medien- und Digitalunternehmen zusammengearbeitet. http://www.maboa.co/.

Hazel Baker ist Leiterin von User Generated Content Newsgathering bei Reuters in London. Davor arbeitete sie als Digital Editor bei Sky News.

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(Anja Malenšek, 9.4.2019)

Anja Malenšek ist freie Journalistin und freie Dienstnehmerin der APA. Sie studiert im Masterstudiengang Journalismus und neue Medien an der FH Wien.

Zum Projekt: Vom Internationalen Journalismusfestival in Perugia berichten Studierende des Studienbereichs für Journalismus und Medienmanagement der FH Wien der WKW. >>> Mehr hier im Schwerpunkt über Perugia.

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