EU hat kaum Bedenken gegen Vodafone-Kauf von Unitymedia

    2. April 2019, 17:43
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    Laut Insidern – Vodafone will Liberty Global deren Kabel-Geschäft in Deutschland und Osteuropa um 18,4 Mrd. Euro abkaufen

    Die geplante milliardenschwere Übernahme des Kabelkonzerns Unitymedia durch Vodafone trifft Insidern zufolge bei den Kartellwächtern in der Europäischen Union kaum auf Bedenken.

    Auswirkungen auf DSL und Fernsehmarkt denkbar

    Es gebe weder schwerwiegende Befürchtungen für den Wettbewerb im Kabelmarkt in Deutschland noch für das Festnetz- und Mobilfunkgeschäft in Tschechien, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

    Allerdings könne der Deal Auswirkungen auf das Verhältnis zu Rundfunkanstalten, das DSL-Angebot sowie den Wettbewerb auf dem Fernsehmarkt haben.

    Der Telekomkonzern Vodafone, der bereits Kabel Deutschland betreibt, will Liberty Global deren Kabel-Geschäft in Deutschland und Osteuropa um 18,4 Mrd. Euro abkaufen. Vodafone will mit Hilfe des Zukaufs der Deutschen Telekom besser Paroli bieten. Die Briten sind weiterhin zuversichtlich, die Übernahme bis Jahresmitte über die Bühne zu bekommen. (APA, 02.04.2019)

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