"Outward": Viel Lob und Kritik für knallhartes "klassisches" Rollenspiel

    29. März 2019, 10:58
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    Schwieriges RPG mit Fokus auf Survival gefällt vielen Nutzern – Kritik auch an Schwierigkeitsgrad, Steuerung und Grafik

    Outward ist am 26. März erschienen und zählt auf Steam bereits zu den globalen Top-Sellern. Das Open-World-RPG spaltet allerdings die Spielergemeinde. Die einen sind in höchsten Tönen begeistert, andere können mit Outward nur wenig anfangen. Auf Steam sind 76 Prozent der rund 1.100 Bewertungen positiv.

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    "Spaßigstes RPG seit Jahren"

    Der kanadische Indie-Entwickler verspricht ein klassisches Rollenspiel-Erlebnis mit realitätsnahem Gameplay sowie belohnenden Herausforderungen für abenteuerlustige Spieler. Zumindest das erstgenannte Versprechen wurde laut Rezensenten auf Steam eingehalten. So schreibt ein User, dass Outward in seinen Augen "das spaßigste RPG ist, das ich seit Jahren gespielt habe".

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    Tod bringt Konsequenzen

    Das soll darauf zurückzuführen sein, dass die Indie-Spieleschmiede großen Fokus auf ein klassisches Rollenspiel-Erlebnis gesetzt hat. So haben Entscheidungen große Auswirkungen, ein Tod bringt Konsequenzen mit sich und Survival nimmt eine wichtige Rolle bei dem Game ein. Spieler müssen nicht sinnlose Aufgaben erfüllen, sondern sich durchgehend verbessern, um bei Gegnern überhaupt eine Chance zu haben.

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    "Wenn Morrowind, Fable und Dark Souls ein Baby haben"

    "Wenn du schwierige RPGs magst, die dich auch noch beschäftigen, wenn du den PC abdrehst und du denkst, dass ein RPG am spannendsten ist, wenn jedes Item ein Schatz und jeder Gegner ein Boss ist und du dich gerne Konsequenzen stellst und nicht einfach die Zeit zurückdrehst – dann solltest du dieses Spiel auf keinen Fall auslassen!", schreibt ein Nutzer etwa. "Wenn Morrowind, Fable, Dark Souls und Final Fantasy ein Baby haben, kommt Outward heraus", schreibt ein weiterer User.

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    Aber auch viel Kritik an Game

    Die größten Kritikpunkte vieler Spieler sind die Grafik, die Steuerung und die Kämpfe bei dem Game. Das Spiel soll optisch an vergangene Konsolentitel erinnern und die Figur ist nur sehr schwammig zu steuern. Beim Kampfsystem ärgern sich User darüber, dass jeder Gegner in der Welt die Spielfigur töten kann – andere wiederum legen dies als Pluspunkt aus, da dadurch der Survival-Aspekt umso mehr in die Höhe getrieben wird. Der Schwierigkeitsgrad ist übrigens nicht einstellbar.

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    Weitere Infos zu dem Game

    Outward ist ab 12 Jahren für PC, Xbox One un PS4 verfügbar. Split-Screen ist möglich. Das Spiel kostet 39,99 Euro. (red, 29.3.2019)

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