Sollten wir die Schule niederreißen?

    29. März 2019, 06:00
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    Wir sprechen mit Whatchado-Gründer und EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji über Bildung, die uns und unsere Kinder fit für die Zukunft macht

    Der technologische Fortschritt wird Jobs und Berufsfelder bringen, die wir heute nicht kennen. Wie müssen sich Schule und Bildungssystem ändern, damit wir in der Zukunft sinnvolle Arbeit finden? Gehören Konkurrenzdenken und Faktenwissen der Vergangenheit an? Müssen wir auf Kreativität setzen, um uns von künstlicher Intelligenz zu unterscheiden? Olivera Stajić spricht mit dem Whatchado-Gründer und EU-Jugendbotschafter Ali Mahlodji über das Bildungssystem von morgen und darüber, ob wir uns für die Arbeitswelt von morgen rüsten können.

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    Die nächste Folge von "Edition Zukunft" erscheint in zwei Wochen. Viele weitere Beiträge und Artikel rund um das Leben von morgen finden Sie in unserem Ressort derStandard.at/zukunft und jeden Freitag auf vier Seiten im STANDARD. (red, 29.3.2019)

    Zum Gast

    Ali Mahlodji ist Unternehmer, Keynote-Speaker und UN-Jugendbotschafter. Er wurde 1981 in Teheran geboren und kam als Flüchtling mit seiner Familie nach Österreich. 2012 gründete er das Start-up Whatchado, eine Online-Videoplattform, auf der Menschen ihre Erfolgsgeschichte erzählen.

    Über den Podcast

    "Edition Zukunft" ist der Podcast über das Leben und die Welt von morgen. Redaktion: Lisa Mayr, Olivera Stajić, Fabian Sommavilla, Philip Pramer, Zsolt Wilhelm | Produktion: Zsolt Wilhelm | Schnitt: Daniel Roßmann/Newsroom.gmbh | Musik: Tristan Linton/polkadot | Logo: Wolfram Leitner

    • Müssen wir in Zukunft verstärkt auf Kreativität setzen, um uns von künstlicher Intelligenz zu unterscheiden?
      foto: imago future image christoph hardt

      Müssen wir in Zukunft verstärkt auf Kreativität setzen, um uns von künstlicher Intelligenz zu unterscheiden?

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