Neun Bundesliga-Klubs mit Zuschauerplus

    21. März 2019, 16:53
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    Rapid an der Spitze mit Zuschauerminus – Altach im Österreicher-Topf voran

    Wien – Etwas mehr als 850.000 Besucher sind im Grunddurchgang der Fußball-Bundesliga in die Stadien geströmt. Mit durchschnittlich 17.547 Zuschauern steht der SK Rapid an der Spitze der Zuschauertabelle, gefolgt von Sturm Graz (11.255) und Austria Wien (10.149). Diese Zahlen nannte die Liga am Donnerstag.

    Neun der zwölf Erstligisten verzeichneten demnach ein Zuschauerplus im Vergleich zum Vorjahr. Die Austria hatte nach ihrer Rückkehr in die ausgebaute Generali-Arena fast 50 Prozent (49,18) mehr Besucher. Auch die Aufsteiger Hartberg (+200,45 Prozent) und Wacker Innsbruck, St. Pölten, der WAC, Red Bull Salzburg und die Admira konnten Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich verbuchen.

    Der sportlich enttäuschende SK Rapid verzeichnete ein leichtes Minus (-6,62 Prozent), auch bei Mattersburg (-10,08) und Altach (-7,00) war der Besuch rückläufig. Bei der Anzahl der eingesetzten österreichischen Spieler (Österreicher-Topf) liegt Altach mit 86,0 Prozent voran, gefolgt von Mattersburg (82,9) und Hartberg (79,4). (APA, 21.3.2019)

    Bundesliga-Zuschauerschnitt nach dem Grunddurchgang 2018/19
    (in Klammern Veränderung in Prozent zum Vorjahr)

    Rapid 17.547 (-6,62)
    Sturm Graz 11.255 (+9,74)
    Austria 10.149 (+49,18)
    Salzburg 8.858 (+16,31)
    LASK 5.105 (+3,78)
    Innsbruck 4.303 (+23,40)*
    Altach 3.987 (-7,00)
    St. Pölten 3.669 (+37,06)
    WAC 3.638 (+27,65)
    Hartberg 3.338 (+200,45)*
    Mattersburg 3.014 (-10,08)
    Admira 2.640 (+14,73)

    * Aufsteiger

    Österreicher-Anteil (in Prozent):

    Altach 86,0
    Mattersburg 82,9
    Hartberg 79,4
    Sturm Graz 79,1
    WAC 78,4
    LASK 76,2
    Rapid 75,5
    St. Pölten 69,3
    Innsbruck 68,9
    Admira 67,8
    Austria 64,3
    Salzburg 40,9*

    * Kriterien nicht erfüllt, daher keine Teilnahme am Österreicher-Topf

    • Rapid kämpft mit schrumpfendem Interesse.
      foto: apa/herbert pfarrhofer

      Rapid kämpft mit schrumpfendem Interesse.

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