Facebooks Oculus hat Top-Modell der VR-Brille Rift überarbeitet

    20. März 2019, 18:18
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    Keine externen Sensoren mehr – 449 Euro – erscheint im Frühjahr

    Die Facebook-Firma Oculus will beim neuen Top-Modell ihrer VR-Brille Rift auf die externen Sensoren verzichten. Stattdessen soll das Gerät seine Position im Raum sowie die Controller in den Händen des Nutzers mit Hilfe eingebauter Sensoren erkennen. Damit soll die Rift S dem Nutzer auch die Möglichkeit geben, einen Blick in die reale Welt um ihn herum zu werfen, ohne die Brille abzunehmen.

    Noch im Frühjahr

    Zu den weiteren Verbesserungen gehört eine höhere Auflösung der Displays in der Brille. Die Rift S wurde in Kooperation mit dem chinesischen Lenovo-Konzern entwickelt, wie Oculus am Mittwoch weiter mitteilte. Das neue Modell soll noch im Frühjahr zum Preis von 449 Euro auf den Markt kommen.

    Bei virtueller Realität (VR) können Nutzer mit Hilfe von Spezialbrillen in digitale Welten eintauchen. Facebook setzte mit dem Kauf des Branchenpioniers Oculus massiv auf das Geschäft. Ein großer Konkurrent ist die Firma HTC mit ihren Vive-Brillen. (APA/dpa, 20.3.2019)

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    Oculus

    • Die neue Oculus Rift verzichtet auf externe Sensoren.
      foto: reuters/marcus

      Die neue Oculus Rift verzichtet auf externe Sensoren.

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