Strache musste seinen Thinktank umbenennen

    19. März 2019, 08:48
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    Der Vizekanzler hatte einen geschützten Markennamen verwendet

    Wien – Am 12. Februar präsentierte Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) seinen Thinktank mit dem Namen "Denkwerk zukunftsreich". Doch nach knapp sechs Wochen musste bereits eine Namensänderung vollzogen werden, da es sich bei dem Namen "Denkwerk" um eine geschützte Marke handelt, berichtet die "Tiroler Tageszeitung" vom Dienstag.

    Das Vizekanzleramt bekam deshalb Post aus Deutschland. Der Markenanwalt der international tätigen Digitalagentur Denkwerk informierte darin das Vizekanzleramt "freundlich, aber bestimmt", dass aufgrund des Markenrechts der Name geschützt sei, also nicht verwendet wer den darf. Im Kabinett des Vizekanzlers wurde ein neuer Name gesucht, dieser Tage ist er gefunden worden: Jetzt heißt der Thinktank "Denk zukunftsreich". (APA, 19.3.2019)

    • "Denk zukunftsreich": Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) musste eine Namensänderung vornehmen.
      foto: apa/hochmuth

      "Denk zukunftsreich": Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) musste eine Namensänderung vornehmen.

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