Android Q: Ein erster Blick auf Googles Smartphone-Zukunft

    14. März 2019, 08:32
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    Schwerpunkt auf Privacy-Verbesserungen – Dark Mode bereits versteckt vorhanden, Support für faltbare Smartphones

    Auf P folgt Q. Das gilt nicht nur für das Alphabet, sondern auch für die Entwicklung von Googles Smartphone-Betriebssystem. Und so gibt es nun rund ein halbes Jahr nach der Freigabe von Android 9 P(ie) den ersten Vorgeschmack auf die nächste Softwaregeneration. Die erste Beta von Android Q steht seit kurzem für Googles Pixel-Smartphone zur Verfügung, und wir haben sie natürlich gleich ausprobiert, um herauszufinden, was es im aktuellen Zustand bereits Neues zu entdecken gibt.

    Eine Frage der Erwartungshaltung

    Vorneweg: In solch frühen Testversionen konzentriert sich Google üblicherweise auf strukturelle Verbesserungen an der Softwarebasis. Neue Features oder andere sichtbare Veränderungen hebt sich das Unternehmen üblicherweise für seine Entwicklerkonferenz I/O auf, die Anfang Mai stattfindet und dem aktuellen Zeitplan zufolge mit der dritten Beta für Android Q einhergehen wird. Die eine oder andere Spur kommender Verbesserungen findet sich trotzdem bereits in der aktuellen Vorschauversion.

    foto: andreas proschofsky / der standard
    Android Q Beta 1 auf dem Pixel 3 XL wird sofort unter die Lupe genommen.

    Dark Mode

    Die wichtigste voran: Ja, Android Q enthält tatsächlich einen systemweiten Dark Mode – er ist allerdings noch ziemlich gut versteckt. Nur wer dieses Feature noch vor dem Update von Android 9 in den versteckten Entwicklereinstellungen aktiviert hat, kommt umgehend in dessen Genuss. Alle andere müssen zum Kommandozeilen-Tool ADB greifen, um den Dark Mode zu aktivieren – oder auch zu deaktivieren.

    Wie dem auch sei: Der aktuelle Zustand kann sich dabei schon sehen lassen. Entgegen seinen sonstigen Gewohnheiten verwendet der Softwarehersteller für den Dark Mode wirklich komplettes Schwarz als Hintergrund. Einmal aktiviert, werden sowohl Einstellungen als auch Benachrichtigungen oder Menüs in diesen Stil getaucht.

    Theming

    Ebenfalls noch gut versteckt ist eine weitere optische Neuerung: In den Entwicklereinstellungen, die durch neunfaches Anklicken der Build-Nummer in den Systeminformationen freigeschaltet werden können, finden sich nämlich simple Theming-Möglichkeiten. Dabei können die Nutzer zwischen unterschiedlichen Highlight-Farben wählen, wer will, kann auch eine alternative Systemschrift verwenden. Ebenfalls dazu passend: In Android Q wird es möglich sein, einzelne Apps in Graustufen zu tauchen, diese Funktion hängt aber von der Implementation durch die einzelnen Entwickler ab.

    screenshots: andreas proschofsky / der standard
    Der neue Dark Mode ist zwar noch etwas versteckt, sieht aber schon sehr gut aus. Die Highlight-Farbe lässt sich über die Entwicklereinstellungen anpassen.

    Viele andere optische Neuerungen sind zwar ohne solche Tricks vorhanden, fallen aber vor allem in den Bereich Feinschliff. So gefällt etwa, dass in den Schnelleinstellungen nun neben der Uhr angezeigt wird, wie lange der Akku noch durchhält. Im Task Switcher sind die Vorschaubilder jetzt abgerundet, einige der vorinstallierten Apps – etwa der File Manager – folgen nun dem Material Theme, also Googles aktuellem Designstil. Der App-Info-Dialog wurde grafisch überarbeitet und bietet jetzt eine Möglichkeit, installierte Updates wieder zu entfernen.

    Viele Details

    Der Google-Launcher hat eine Undo-Funktion für das Entfernen von Einträgen am Homescreen bekommen, der Always-on-Screen zeigt jetzt Informationen über gerade abgespielte Lieder an und verschiebt die Akkuinformationen an den oberen Bildschirmrand. Ebenfalls neu ist eine versteckte Option, die einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Audio-Ausgabegeräten ermöglicht. Diese findet sich unter den "Feature Flags" in den Entwicklereinstellungen, wo es übrigens auch die Möglichkeit gibt, eine neue Screenrecording-Funktion zu aktivieren. Im Test erwies sich diese aber noch als äußerst instabil, was wohl erklärt, warum sie noch versteckt ist.

    screenshot: andreas proschofsky / der standard
    Über den Schnelleinstellungen wird nun eine Schätzung abgegeben, wie lange der Akku noch durchhält.

    Aber wenn wir schon bei versteckten Dingen sind: In den Entwicklereinstellungen findet sich auch ein Punkt namens "Desktop Mode", was verdächtig nach einem Pendant zu Samsungs DeX klingt. Dieser lässt sich mit ein paar Tricks aktivieren, viel Sinnvolles lässt sich damit derzeit aber noch nicht anstellen.

    Caring about Sharing

    Eine Interaktionsänderung gibt es bei den Benachrichtigungen: Diese können nur mehr über einen Swipe nach rechts entfernt werden, während einer nach links jetzt die Snooze-Funktion und andere Einstellungen offenbart. Jetzt schon eine der besten Neuerungen von Android Q gibt es im Sharing-Dialog. Dieser wurde nämlich komplett umgestaltet, was vor allem heißt: Er ist sehr viel flotter und verändert sich dabei auch nicht mehr nach der ersten Anzeige. Damit räumt man grobe Defizite in diesem Bereich aus, die Google – zu Recht – viel Kritik eingebracht haben.

    Einstellungen

    Einige Umbauten gab es bei den Systemeinstellungen, und das heißt vor allem: Es gibt jetzt eigene Kategorien für Standort, Sicherheit und Privatsphäre. Was dort zu finden ist, stimmt momentan weitgehend mit dem überein, was bisher an anderen Stellen verstreut zu finden war. Trotzdem ist diese übersichtlichere Aufteilung zu begrüßen. Vor allem aber ist bereits in den vergangenen Wochen durchgesickert, dass hier noch Weiteres geplant ist. So soll es künftig ein neues Dashboard geben, das anzeigen soll, wie oft einzelne Apps welche Berechtigung aufgerufen haben.

    Eine sehr nützliche Neuerung findet sich bei den WLAN-Einstellungen: Dort kann nämlich jetzt zu jedem gespeicherten WLAN ein QR-Code erstellt werden, mit dem der Zugang rasch an andere Nutzer weitergegeben werden kann. Ansonsten fallen kleine grafische Änderungen in diesem Bereich auf, etwa ein dezenterer Radius bei der Suchbox oder eine Umgestaltung der vom System oben vorgeschlagenen Optionen.

    Faltbare Smartphones

    Ob Foldables die Zukunft der Smartphone-Branche darstellen oder auch nicht, dazu kann man durchaus geteilter Meinung sein. Klar ist aber, dass derzeit gleich mehrere Hersteller entsprechende Geräte entwickeln. Mit Android Q sollen diese von Haus aus unterstützt werden, damit gehen neuen Schnittstellen für den nahtlosen Übergang zwischen verschiedenen Darstellungsmodi oder für den Parallelbetrieb mehrerer Programm einher.

    grafik: google
    Foldables stellen eine neue Herausforderung für Android dar, die Google mit der neuen Version adressiert.

    Performance

    Ein wichtiger Punkt bei jeder neuen Android-Version sind Performance-Optimierungen, und da bildet auch Android Q keine Ausnahme. So gab es einmal mehr Verbesserungen an der Android Runtime (ART), die für die Ausführung fast aller Apps zuständig ist. Diese sollen im konkreten Fall in verbesserten App-Startzeiten resultieren, anhand einiger Google-Apps spricht das Unternehmen von einem Gewinn zwischen neun und 21 Prozent. Zudem wurde die Garbage Collection von ART verbessert, was nicht zuletzt die Performance auf Low-End-Geräten steigen soll.

    Privatsphäre im Fokus

    Einen großen Schwerpunkt bei Android Q bilden Verbesserungen im Bereich Privatsphäre. Das beginnt mit neuen Optionen für die Vergabe der Standortberechtigung. Künftig können die Nutzer entscheiden, ob sie einer App den Zugriff generell erlauben wollen oder nur, wenn sich die App gerade im Vordergrund befindet. Damit soll verhindert werden, dass Apps unbemerkt die gesamte Zeit im Hintergrund den Standort mitprotokollieren können, wenn sie einmal die betreffende Berechtigung erhalten haben.

    screenshots: andreas proschofsky / standard
    Die Standorteinstellungen erlauben nun, die entsprechende Berechtigung wahlweise immer oder nur im Hintergrund zu vergeben. Die App Infos (rechts) wurden ebenfalls umgestaltet.

    Lokaler Speicherplatz

    Unter dem Namen Scoped Storage geht Google einen weiteren Problembereich an: Die Berechtigung zum Zugriff auf den lokalen Datenträger wird nämlich gleich in mehrerlei Hinsicht aufgesplittet. Diese Entscheidung resultiert aus der Erkenntnis, dass über die Storage-Berechtigung sehr viele sensible Informationen gesammelt werden können, während sehr viele Apps diese einfordern. Mit Android Q werden die Daten einzelner Apps nun strikt voneinander getrennt und über eine Sandbox isoliert. Stattdessen gibt es unter dem Namen "Shared Collections" die Möglichkeit, auf einzelne Arten von Inhalten gezielt zuzugreifen – allerdings immer nur nach Zustimmung der Nutzer.

    Damit sind vor allem Fotos und Videos gemeint, auf die üblicherweise mehrere Apps Zugriff brauchen. Aber auch das wird noch zusätzlich reguliert: So entfernt das Betriebssystem nun von Haus aus beim Zugriff durch Dritt-Apps jegliche Standortdaten aus den EXIF-Daten von Fotos. Das hat durchaus gute Gründe – haben doch Sicherheitsforscher vor einiger Zeit demonstriert, wie anhand solcher Informationen recht detaillierte Bewegungsprofile der Nutzer erstellt werden können. In Android Q kann eine App diese Informationen nur dann erhalten, wenn die User das noch einmal explizit genehmigen. Der Zugriff auf Dateien im geteilten Downloads-Folder wird nun hingegen auf den integrierten Dateiauswahldialog des Systems beschränkt. Die Entwicklung eines Dateimanagers ist damit übrigens trotzdem noch möglich, aber auch hier müssen die Nutzer noch einmal den Zugriff erlauben.

    Im Hintergrund

    In den letzten beiden Versionen hat Google die Möglichkeiten für Hintergrunddienste unter Android erheblich beschränkt. Das findet in Android Q seine Fortsetzung. So können Apps nun neue Aktivitäten nur mehr dann selbsttätig starten, wenn sie gerade im Vordergrund sind. Damit gräbt man nicht zuletzt betrügerischen Apps das Wasser ab, die solche Tricks für Spam und Ransomware genutzt hatten.

    Weitere Beschränkungen bringt Android Q beim Zugriff auf eindeutige Identifikatoren wie IMEI oder Seriennummer. Die MAC-Adresse wird wiederum jetzt von Haus aus für jedes WLAN individuell gestaltet, was netzwerkübergreifendes Tracking unterbindet. In Android 9 ist diese Feature zwar auch schon vorhaben, war aber noch optional. Apropos: Wer Bluetooth- und WLAN-Scans durchführen will, muss dafür künftig die Berechtigung für den exakten Standort einfordern. Damit will man verhindern, dass Apps solch sensible Location-Daten auf Umwegen erhalten.

    Zwischenspeicher

    Eine deutliche Privacy-Verbesserung stellt auch der Umgang mit dem Zwischenspeicher dar. Ab sofort erhalten nämlich nur mehr Apps Zugriff darauf, die gerade aktiv genutzt werden, im Hintergrund aktive Apps können auf diesem Weg also nicht mehr an sensible Daten kommen. Das bedeutet natürlich auch, dass Clipboard Manager derzeit nicht mehr funktionieren, wie – und ob – man diese Situation ausräumen will, verrät Google derzeit nicht. Einschränkungen gibt es zudem für den Zugriff auf diverse Kamerainformationen sowie auf den Bildschirminhalt. Und in den Entwicklereinstellungen verbirgt sich dann noch die Option, den Zugriff auf SMS- und Anrufsverlauf-Berechtigungen generell nur für die gerade dafür eingerichteten Default-Apps zu erlauben.

    Aufräumen

    Darüber hinaus treibt Google die Aufräumarbeiten bei App-Altlasten voran. In Android Q warnt das System nun explizit vor der Nutzung veralteter Apps, womit im konkreten Fall alle gemeint sind, die eine Android-Version vor "Marshmallow" (Android 6) adressieren. Das war jene Release, mit dem erstmals das moderne, dynamische Berechtigungssystem für Android eingeführt wurde, bei dem die Nutzer selbst bestimmen können, was sie einer App erlauben. Mit Android Q wird nun beim ersten Start solcher alter Apps explizit noch einmal angezeigt, welche Berechtigungen diese einfordern, und auch gleich ein Dialog geboten, um den Zugriff gleich wieder zu blockieren.

    grafik: google
    Die Settings Panels sollen direkt in Apps Zugriff auf Systemeinstellungen ermöglichen.

    Zu den neuen Möglichkeiten für Drittentwickler gehören die sogenannten Settings Panels. Dabei können Apps Systemeinstellungen gezielt aufrufen und als Overlay über ihrem eigenen Interface darstellen. Als Beispiel verweist man dabei etwa auf einen Browser, der beim Fehlen einer aufrechten Internetverbindung dann auf diesem Weg Zugriff auf WLAN-, Mobilfunk- und Flugmodus-Einstellungen bieten kann.

    Rollenspiele

    Ein gänzlich neues Konzept führt man mit den "Rollen" ein, von denen es in Android Q gleich mehrere gibt und mit denen jeweils gewisse Privilegien einhergehen. So bekommt etwa eine Musik-App, die als Default-Wahl gespeichert ist, automatisch die entsprechende Rolle zugewiesen und damit die Erlaubnis, auf alle Musikdateien am lokalen Datenspeicher zuzugreifen. Ähnliche Rollen gibt es auch für den Browser oder Galerie-Apps.

    Neue Möglichkeiten

    Zu den Basisververbesserungen von Android Q gehört die Aufnahme von TLS 1.3 und damit des neuesten Standards zur Verschlüsselung der Datenübertragung im Internet. Außerdem bringt das Update einen High-Performance-/Low-Latency-Modus für WLAN-Verbindungen, der von Apps auch gezielt angefordert werden kann. An sich verspricht Google in diesem Bereich eine gesteigerte Leistung, die aus einer Umarbeitung des WLAN-Stacks resultieren soll.

    Ebenfalls neu ist die Unterstützung des Videocodes AV1 sowie des vor allem für Sprache genutzten Audiocodecs Opus. Dazu kommt dann noch der Support für HDR10+, das einige Hersteller in ihren Smartphones aber schon jetzt unterstützen. Und auch im Bereich Maschinenlernen gibt es mit dem Neural Networks API 1.2 Neues, für Android Work gibt es ebenfalls wieder einen ganzen Schub an neuen Optionen.

    Mehrere Neuzugänge gibt es beim Kamera-Support. Hier werden nun auch Monochrom-Kameras unterstützt, wie sie von einigen Herstellern zur Verbesserung der Bildqualität der Hauptkamera beigestellt werden. Auch eine einheitliche Lösung für die Speicherung von Tiefeninfos, wie sie für Bokeh-Effekte zum Einsatz kommen, bietet Android Q noch. All das ist in der Android-Welt nichts wirklich Neues, wird nun aber von Google auf einen gemeinsamen Weg gebracht.

    grafik: google
    Android Q bietet eine einheitliche Lösung für das Speichern von Tiefeninformationen mit Fotos.

    Interessante Grafiklösungen

    In Hinblick auf 3D-Grafik fällt zunächst die Integration von Vulkan 1.1 auf, noch spannender ist aber, was Google unter dem Namen Angle entwickelt. Dabei handelt es sich um einen einheitlichen OpenGL-Treiber auf Basis von Vulkan. Diesen können dann Apps auf Wunsch statt des OpenGL-Supports des jeweiligen Smartphone-Herstellers nutzen. Den Vorteil sieht man dabei vor allem in einer Vereinheitlichung, da die OpenGL-ES-Implementationen einzelner Hersteller oft unterschiedliche Fehler aufweisen, was die Entwicklung erschwert. Auch eine bessere Performance soll daraus resultieren.

    Verfügbarkeit

    Die erste Beta von Android Q steht für alle drei Generationen an Pixel-Smartphones zum Download zur Verfügung. Damit hat sich Google auch umbesonnen, und zwar auf Nutzerwunsch, wie man betont. Laut dem einst abgegebenen Update-Versprechen hätte das erste Pixel nämlich kein Android Q mehr erhalten sollen. Eine weiter Neuerung zum Vorjahr: Erstmals gibt es schon die erste Testversion über das Android-Beta-Programm. Interessierte Nutzer mit dem passenden Smartphone können sich dort einfach anmelden und bekommen dann ein Update auf Android Q zugeschickt. Die eigenen Daten gehen dabei nicht verloren, zur Sicherheit sei trotzdem ein vorheriges Backup angeraten. Alternativ gibt es auch vollständige Factory Images für die neue Softwareversion.

    Fehler, mehr Fehler

    Google warnt dabei explizit, dass es sich bei der aktuellen Version um eine frühe Beta handelt, also noch diverse Problem zu erwarten sind. Einige davon listet man in den Release Notes auf. Zudem sind die aktuellen Builds nicht mit den Kompatibilitätstests von Google (CTS) abgesegnet, was zu Problemen mit einzelnen Apps führen kann. Eine davon wäre eigentlich Google Pay, das Unternehmen macht für die Android-Q-Betas aber hier eine Ausnahme, weshalb die App also trotzdem funktioniert.

    Ebenfalls neu in der Beta: Erstmals liefert man eine eigene Feedback-App mit, über die die Tester nicht nur Fehler melden, sondern auch Feature- und Designvorschläge machen können. Diese App soll dann mit dem Update auf die stabile Version wieder entfernt werden.

    Ausblick

    Der weitere Zeitplan sieht die nächste Testversion für Anfang April vor, dieser folgt dann die erwähnte Beta 3 zur Google I/O, für die wie erwähnt noch ein Schub an Neuerungen erwartet wird. In Summe werden sechs Testversionen anvisiert, denen dann irgendwann im dritten Quartal das stabile Update auf Android 10 folgen soll, wie die Version dann wohl offiziell heißen wird. Geht man nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre, dürfte es irgendwann im August so weit sein.

    grafik: google
    Der anvisierte zeitliche Ablauf des Testprogramms.

    Zum Schluss noch eine Randbemerkung: Wer sich wundert, dass die Beta nur für Pixel-Smartphones und nicht für die Geräte anderer Hersteller erhältlich ist, hat damit durchaus recht, ist aber einfach zu früh dran. Weitere Smartphones sollen nämlich im Verlauf der Beta-Phase hinzukommen. (Andreas Proschofsky, 14.3.2019)

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