Ende des Kryptohypes: Grafikkarten-Markt drastisch eingebrochen

    13. März 2019, 17:32
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    Besonders hart wurde AMD getroffen – Umsatz seit zehn Jahren nicht mehr so schlecht

    Der Markt für dedizierte Grafikkarten ist drastisch eingebrochen. Laut dem US-Marktforschungsinstitut Jon Peddie Research sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 40,2 Prozent. Dies geht laut der Firma auf den starken Kursverfall bei Kryptowährungen zurück. Es ist nun einfach nicht mehr lukrativ nach Ether & Co zu schürfen. Dementsprechend weniger Karten wurden im vergangenen Quartal verkauft.

    foto: jon peddie research

    AMD-Marktanteil stark zurückgegangen

    Insgesamt 8,8 Millionen Stück sollen abgesetzt worden sein. Dies sei laut dem Marktforschungsinstitut das schlechteste vierte Quartal seit mehr als zehn Jahren. Besonders hart getroffen wurde offenbar AMD. So musste der Hersteller ordentlich Marktanteil an Nvidia abgegeben. Konkret ist der Konzern von 33,7 auf 18,8 Prozent gefallen. Nvidia wuchs hingegen auf 81,2 Prozent an. (red, 13.3.2019)

    • AMD wurde vom Einbruch des Grafikkarten-Marktes besonders hart getroffen.
      foto: amd

      AMD wurde vom Einbruch des Grafikkarten-Marktes besonders hart getroffen.

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