Szenarien zum Einzug in die Meisterrunde

Ansichtssache11. März 2019, 12:31
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WAC und Sturm haben Top sechs in eigener Hand – Rapid und Mattersburg müssen auf Schützenhilfe hoffen – Hartberg mit Minimalchance

In vier von sechs Spielen geht es am Sonntag (17.00 Uhr) in der letzten Runde des Grunddurchganges der Fußball-Bundesliga noch um den Einzug in die Meisterrunde. In der eigenen Hand haben es in Heimspielen gegen die Admira bzw. die Wiener Austria nur der Wolfsberger AC und Sturm Graz.

Rapid und Mattersburg müssen auf Siege gegen TSV Hartberg bzw. in St. Pölten und auf Schützenhilfe anderer beteiligter Clubs hoffen. Auch die Hartberger haben mit einem Sieg in Wien noch rechnerische Chancen auf einen Platz in den Top sechs. Diese sind allerdings minimal.

Anmerkung zum Modus: Bei gleicher Tordifferenz entscheiden die mehr erzielten Tore. Ist das Torverhältnis exakt gleich, entscheidet in weiterer Folge die höhere Anzahl der Siege in allen Ligaspielen. Ist auch diese Zahl gleich, ist die höhere Anzahl der Auswärtssiege in allen Ligaspielen maßgeblich. Erst danach entscheiden die direkten Duelle der bis dahin noch gleichgereihten Clubs (zuerst Punkte aus den direkten Duellen, dann Tordifferenz, dann erzielte Tore).

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foto: apa/erwin scheriau

Der WAC erreicht die Meisterrunde:

  • mit einem Sieg oder Remis zu Hause gegen die Admira

  • bei einer Niederlage gegen die Admira, wenn gleichzeitig Sturm Graz gegen die Austria verliert sowie Rapid oder Mattersburg nicht gewinnen

  • bei einer Niederlage gegen die Admira, wenn Rapid und Mattersburg nicht gewinnen

  • bei einer Niederlage gegen die Admira, wenn Rapid und Mattersburg bei ihren Siegen jeweils nicht den Rückstand in der Tordifferenz (4 bzw. 10 Tore Rückstand) wettmachen

  • bei einer Niederlage gegen die Admira, wenn gleichzeitig Sturm Graz gegen die Austria verliert sowie Rapid oder Mattersburg mit einem Sieg nicht den Rückstand in der Tordifferenz (4 bzw. 10 Tore Rückstand) wettmacht
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