Schwarzhumoriges bei "Prost Mortem": Puls 4 mit eigener Krimiserie

    11. März 2019, 10:54
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    Ausstrahlung für Ende des Jahres geplant

    Wien – Bei Puls 4 findet man Gefallen an schwarzhumoriger Kost: Am heutigen Montag haben die Dreharbeiten zu "Prost Mortem – Die letzte Runde", der ersten eigenen Krimiserie des österreichischen Privatsenders, begonnen. Für die Koproduktion mit NBCUniversal International Networks konnten Darsteller wie Simon Schwarz, Elke Winkens und Doris Kunstmann gewonnen werden. Regie führt Michael Podogil.

    Im Fokus der vier Episoden steht die resolute Wirtin Gitti (Kunstmann), die auf eigene Faust den Mord an ihrem Ehemann aufklären will. Dabei muss sie allen voran mit den Gästen ihres Lokals vorliebnehmen, kommt doch jeder der Besucher in der Todesnacht als möglicher Täter infrage. Folglich lädt Gitti kurzerhand zur "letzten Runde" ins Lokal, um dem Rätsel auf die Schliche zu kommen.

    Zwei starke Hauptfiguren

    Regisseur Podogil schrieb gemeinsam mit Matthias Writze auch das Drehbuch zu "Prost Mortem". Die Produktion der Dor Film ist für Puls 4 "eines der Highlights in unserem diesjährigen Weihnachtsprogramm", wird Senderchefin Stefanie Groiss-Horowitz zitiert. "Mit Simon Schwarz und Doris Kunstmann hat das Projekt zwei starke Hauptfiguren, die den typisch österreichischen schwarzen Humor dieser Geschichte perfekt beherrschen. Ein junges engagiertes Team rund um Regietalent Michael Podogil setzt das Projekt mit großer Leidenschaft um."

    Die Ausstrahlung von "Prost Mortem", für das auch Timur Bartels, Werner Prinz oder Janina Fautz aktuell vor der Kamera stehen, ist für Ende 2019 geplant. Nach der TV-Premiere bei Puls 4 wird das Format beim Pay-TV-Sender 13th Street in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu sehen sein. (APA, 11.3.2019)

    • Drehstart für "Prost Mortem": Simon Schwarz, Doris Kunstmann, Michael Podogil, Valentin Lilgenau und Lukas Zweng (v.l.n.r.)
      foto: felix vratny

      Drehstart für "Prost Mortem": Simon Schwarz, Doris Kunstmann, Michael Podogil, Valentin Lilgenau und Lukas Zweng (v.l.n.r.)

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