Betrugsfall: Kärntner verkaufte online fiktive Goldbarren

    7. März 2019, 11:56
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    18 Geschädigte in Österreich, Deutschland und der Schweiz – Mehrere Tausend Euro Schaden

    Ein 59 Jahre alter Kärntner aus dem Bezirk Völkermarkt hat ein Strafverfahren wegen gewerbsmäßigen Betrugs am Hals. Laut einer Aussendung der Polizei hat er im vergangenen November im Internet Briefmarken, Goldmünzen und Goldbarren angeboten, die er nie besessen hatte. 18 Interessenten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz wollten kaufen und bezahlten. Geliefert wurde die Ware nicht.

    Tausende Euro überwiesen

    Die Geschädigten überwiesen dem Kärntner mehrere Tausend Euro. Mit dem Geld finanzierte dieser seine Alkoholsucht. Die polizeilichen Ermittlungen wiesen ihm schließlich die Betrügereien nach. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt. (APA, 07.03.2019)

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