Niederösterreichische Folienfirma Alufix pleite – 167 Mitarbeiter betroffen

    7. März 2019, 10:32
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    Grund sind schwankende Rohstoffpreise und Produktionsschwierigkeiten

    Wien – Wegen Produktionsschwierigkeiten und schwankender Rohstoffpreise ist die niederösterreichische Alufix-Folienverarbeitungsgesellschaft zahlungsunfähig. Das Unternehmen hat beim Landesgericht Wiener Neustadt ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung beantragt, gab Alufix am Donnerstag bekannt.

    Laut Wirtschaftskompass waren im Vorjahr 150 Mitarbeiter bei Alufix angestellt. Ein Vertreter des Kreditschutzverbands (KSV) sprach von 167 betroffenen Mitarbeitern. Die Firmenpassiva belaufen sich laut KSV auf 52,4 Millionen Euro, 315 Gläubiger seien betroffen.

    Als Grund für die nötige Sanierung gab das Unternehmen "unterjährige Produktionsschwierigkeiten im Jahr 2018" bekannt. Diese hätten zu Lieferverzögerungen, Mehrkosten und Gewinnentgang geführt. Der KSV-Sprecher verwies zudem auf starke Schwankungen bei den Rohstoffpreisen. (APA, 7.3.2019)

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