Wohngemeinschaft mit Freunden: Eine gute Idee?

    User-Diskussion22. Februar 2019, 09:00
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    Raus aus dem Elternhaus und rein in die WG. Idealerweise mit den besten Freunden. Für viele junge Erwachsene klingt das nach einem perfekten Plan. Wie war das bei Ihnen?

    Mit den besten Freunden zusammenziehen, da kann doch nichts schiefgehen, oder doch? Wenn junge Menschen sich dazu entschließen, das elterliche Nest zu verlassen, stellt sich die Frage, wie und wo sie dann wohnen. Neben der Möglichkeit, in ein Wohnheim zu ziehen, erfüllen sich viele den Traum von einer WG. Nicht selten finden sich zwei, drei oder mehrere Freunde zusammen und gründen ein gemeinsames Zuhause. Kennt man sich lange genug, so dürften auch diverse Eigenheiten der jeweiligen Personen bekannt sein. Doch zusammen zu wohnen bedeutet mehr, als nur gemeinsame Freizeit miteinander zu verbringen.

    Unterschiedliche Vorstellungen in WGs

    Wenn es plötzlich um die nächtliche Ruhe, die vollen Mistkübel, das aufgegessene Joghurt oder die eingeladenen Gäste geht, scheiden sich die Geister dann doch ziemlich schnell. Was anfangs vielleicht toleriert wird, führt nach einer gewissen Zeit zu Streit. Oder erweitert man seinen Horizont durch die gemeinsame Wohnerfahrung und kommt seinen Freunden noch näher?

    Welchen Einfluss hat das Zusammenleben auf die Freundschaft?

    Leben oder lebten Sie mit Freunden zusammen? Hat das gemeinsame Wohnen die Freundschaft verändert? Wenn ja, in welche Richtung? Berichten Sie von Ihren Erfahrungen im Forum! (mawa, 22.2.2019)

    • Mit welchen Problemen waren Sie in Ihrer Freundes-WG konfrontiert?
      foto: christian fischer

      Mit welchen Problemen waren Sie in Ihrer Freundes-WG konfrontiert?

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