Keine Einigung bei KV-Verhandlungen in Privat-Forstwirtschaft

14. Februar 2019, 12:27
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2,4 Prozent Lohnerhöhung für Arbeitnehmerseite zu wenig, Gewerkschaft plant Protestmaßnahmen am 14. März

Wien – Bei den Kollektivvertragsverhandlungen in der privaten Forstwirtschaft ist weiterhin keine Einigung in Sicht. Die Gewerkschaft Pro-Ge kann dem Angebot des Arbeitgeberverbandes für Land- und Forstwirtschaft nichts abgewinnen. Die zweite Kollektivvertrags-Verhandlungsrunde in der Privat-Forstwirtschaft wurde im Jänner ohne Ergebnis abgebrochen worden.

Die Arbeitgeber hatten zuletzt ihren Mitgliedern eine freiwillige Erhöhung der Löhne um 2,4 Prozent empfohlen. In der heimischen Privat-Forstwirtschaft sind rund 2.000 Arbeitnehmer beschäftigt. "Es gibt zum gegenwärtigen Zeitpunkt kein Angebot für Neuverhandlungen und wir bereiten uns weiter auf die angekündigten Protestmaßnahmen am 14. März vor", sagte Pro-Ge-Sprecher Matthias Beer. (APA, 14.2.2019)

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