Demonstrationen gegen und für Venezuelas Präsidenten

Ansichtssache13. Februar 2019, 17:09
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Die Opposition mobilisiert im ganzen Land ihre Anhänger, in der Hauptstadt Caracas marschierten auch Regierungsanhänger auf

Tausende Regierungsgegner, aber auch Anhänger Präsident Maduros, demonstrierten am Dienstag in Venezuela am "Tag der Jugend".

foto: ap/juan carlos hernandez

Die Oppositionsanhänger forderten das Militär auf, die Landesgrenzen zu öffnen und die Anlieferung von Hilfsgütern zu ermöglichen.

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foto: apa/afp/federico parra

"Soldaten, Matrosen, Polizisten, das ist ein Befehl: Lasst die humanitäre Hilfe ins Land", rief der selbsternannte Interimspräsidenten Juan Guaidó.

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foto: reuters/isaac urrutia

US-venezolanische Freundschaft.

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foto: reuters/marco bello

Oppsitionskundgebung in Ureña, Bundesstaat Táchira.

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foto: reuters/edgard garrido

Auch im benachbarten Kolumbien demonstrierten Anhänger der Opposition.

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foto: ap/boris vergara

Guaidó zufolge haben sich auf einen Internetaufruf 250.000 Freiwillige gemeldet, um die Hilfslieferungen zu unterstützen. Er rief sie auf, sich am Wochenende zu organisieren. "Wir werden in Karawanen losziehen müssen", sagte er.

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foto: reuters/fausto torrealba

In der Hauptstadt Caracas demonstrierten am Dienstag auch Unterstützer Präsident Nicolas Maduros,

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foto: ap/rodrigo abd

waren allerdings in der Unterzahl.

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foto: apa/afp/orangel hernandez

Erinnerung an Maduros verstorbenen Vorgänger Hugo Chávez auf dem Bolivar-Platz.

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