Ranking hat für Federer nicht mehr so viel Bedeutung

    9. Februar 2019, 11:48
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    Der Schweizer Tennisstar relativiert: "Lieber als 17. noch eine Chance auf einen Grand-Slam-Titel haben"

    Der Rückfall auf den sechsten Platz der ATP-Rangliste stört Tennis-Superstar Roger Federer überhaupt nicht. Anlässlich der Präsentation des Laver Cup, der dieses Jahr in seine Heimat nach Genf kommt, zeigte sich der 37-jährige Schweizer gelassen. "Die Australian Open 2017 habe ich auch als Nummer 17 der Welt gewonnen", meinte er. "Das ist mir lieber, als die Nummer 3 zu sein und zu verlieren."

    Mit 37 Jahren habe das Ranking für ihn nicht länger Priorität. "Meine Vorstellung ist, dass ich bei guter Gesundheit bin, zu wissen, dass ich Turniere gewinnen kann und zu wissen, dass ich sie (Djokovic, Nadal) schlagen kann. Alles andere ist einfach Spaß", so Federer.

    Seinen genauen Turnierplan kennt er vorerst nur bis Miami. Er möchte im Februar in Dubai, danach bei den ATP-Masters-1000-Events in Indian Wells und Miami spielen. Erst danach will der 20-fache Grand-Slam-Sieger entscheiden, welche Sand-Turniere er in Vorbereitung auf sein French-Open-Comeback bestreiten wird. (APA, 9.2.2019)

    • Was kommt, das kommt.
      foto: apa/afp/stefan wermuth

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