"The Last Of Us"-Erfinder kritisiert Game-Design von "RDR2" scharf

    18. Jänner 2019, 09:55
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    Bruce Straley ärgert sich darüber, dass er fürs denken vom Spiel "bestraft wird"

    Obwohl Red Dead Redemption 2 zu den besten Spielen des Jahres 2018 gezählt werden, gibt es durchaus kritische Stimmen zu dem Western-Epos von Rockstar Games. So dreht sich ein Großteil der Kritik um das starre und veraltete Game-Design. Nun hat sich auch The Last Of Us- und Uncharted-Miterfinder Bruce Straley zu dem Spiel zu Wort gemeldet.

    Die Kritik des Miterfinders

    So kritisierte auch er, wie Rockstar Games Missionen bei RDR2 handhabt. "Ständig werde ich meiner Entscheidungen beraubt. Die Welt ist zwar offen, aber ich werde nicht belohnt, sondern vielmehr bestraft, wenn ich selber nachdenke", sagt Straley.

    der standard

    Spott gegen Naughty Dog

    Manche User pflichteten ihm bei, andere wiederum machten sich über dem Games-Veteranen lustig, weil Naughty Dog auch nicht gerade bekannt für freie Spielentscheidungen ist. Gegenüber Gamerant.com stellte Straley auch nochmal klar, dass er die Games von Rockstar Games liebe und in Zukunft gerne auch als Open-World-Consultant für das Unternehmen arbeitet.

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    Youtuber fasst Kritik zusammen

    Youtuber NakeyJakey hat die Kritik an Red Dead Redemption 2 in einem Video übrigens gut zusammengefasst. Darin ist zu sehen, wieso Rockstar Games hinsichtlich der Inszenierung und Geschichte ein episches Werk geschaffen hat, beim Game-Design allerdings seine Probleme hatte. (red, 18.1.2019)

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      foto: rockstar games
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