DER STANDARD startet Zukunftsressort

    18. Jänner 2019, 11:23
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    Mit der "Edition Zukunft" widmet sich DER STANDARD großen anstehenden Fragen wie der künstlichen Intelligenz oder dem Klimawandel. Das Projekt startet Mitte Februar

    Wien – Wie werden wir in Zukunft leben, arbeiten, miteinander umgehen? Wie verändern Klimawandel, künstliche Intelligenz und Digitalisierung unser aller Leben – täglich und konkret? Und was kann ich heute schon tun, um vorbereitet zu sein? Um diese großen Zukunftsfragen geht es in einem neuen Ressort des STANDARD: "Edition Zukunft" erklärt, was kommt.

    Klimawandel, Ökologie, künstliche Intelligenz und Robotik verändern unsere Welt schon heute. Software hält Einzug in unseren Alltag und übernimmt Tätigkeiten, die zuvor Menschen gemacht haben. Ingenieure, Designer und Architekten experimentieren mit computerbasiertem Design, Additive Manufacturing, Werkstofftechnologie und synthetischer Biologie. Gleichzeitig werden Themen wie Umwelt- und Klimaschutz immer wichtiger. Auch hier gibt es innovative Forschung und Projekte, forcieren Green Start-ups und Clean-Tech-Dienstleistungen den Wunsch nach Nachhaltigkeit.

    "Edition Zukunft" begleitet diesen großen Wandel, der unmittelbare Auswirkungen auf unseren Alltag hat. Das Zukunftsressort blickt dabei hinter die Schlagwörter, stellt Innovationen und Visionäre vor, macht Entwicklungen verständlich und zeigt, was jeder heute schon tun kann, um vorbereitet zu sein.

    Kritisch und unabhängig – ohne Zeigefinger

    "Die 'Edition Zukunft‘ nimmt eine unabhängige und kritische Haltung ein – ohne Zeigefinger. Wir übersetzen, wir erklären, wir staunen, wir helfen, ohne zu missionieren", sagt STANDARD-Chefredakteur Martin Kotynek. "Die Kernfrage in allen Texten ist: Wie betreffen all diese Entwicklungen unsere Leserinnen und Leser, was kann man selbst tun, was kann man beitragen?" Geleitet wird das neue, fünfköpfige Ressort von Lisa Mayr, die zuvor für "Wissen & Gesellschaft" zuständig war; die stellvertretende Chefredakteurin Nana Siebert begleitet das Projekt. Die weiteren MitarbeiterInnen sind Olivera Stajić, Philip Pramer, Fabian Sommavilla und Zsolt Wilhelm.

    Am 9. Februar geht das Ressort auf derStandard.at online, parallel erscheint eine Schwerpunktausgabe der Tageszeitung. Ab 15. Februar erscheint die "Edition Zukunft" dann wöchentlich auf vier Zeitungsseiten in einem eigenen Buch des STANDARD. Ein Zukunfts-Podcast und ein Newsletter ergänzen das Angebot auf allen Kanälen. In "Spezialen" stellt das Ressort zudem Konzepte und Start-ups in Bereichen wie künstliche Intelligenz, Robotik, Internet der Dinge, autonome Fahrzeuge, E-Mobilität, 3D-Druck, Nano- und Biotechnologie, Materialwissenschaften, Energiespeicherung und Quantencomputing vor. (red, 18.1.2019)

    • Klimawandel, künstliche Intelligenz, Digitalisierung: "Edition Zukunft" widmet sich den großen Zukunftsfragen.
      foto: der standard

      Klimawandel, künstliche Intelligenz, Digitalisierung: "Edition Zukunft" widmet sich den großen Zukunftsfragen.

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