Schalkos "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" hat Premiere bei der Berlinale

    Video17. Jänner 2019, 12:54
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    Remake von Fritz Langs Klassiker über Kindermorde in Wien

    Wien – David Schalkos Serie "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" wird erstmals im Festivalprogramm der Berlinale (7. bis 17. Februar) gezeigt, gab der ORF am Donnerstag bekannt. In ORF 1 läuft das Serienremake des Fritz-Lang-Klassikers um rätselhafte Kindermorde in Wien am 17., 20. und 22. Februar in Doppelfolgen im Hauptabend.

    superfilmwien

    Schalko versetzt Fritz Langs "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" aus dem Jahr 1931 in sechs Folgen mit geplanten 6,2 Millionen Budget und großem Starensemble in das heutige Wien. Dabei sind etwa Verena Altenberger, Gerhard Liebmann, Lars Eidinger, Sophie Rois, Murathan Muslu, Julia Stemberger, Bela B Felsenheimer, Moritz Bleibtreu, Udo Kier, Gabriel Barylli, Juergen Maurer, Brigitte Hobmeier, Sarah Viktoria Frick, Christian Dolezal, Dominik Maringer und Michael Fuith.

    foto: orf/superfilm/ingo pertramer
    Michael Fuith als Lehrer in "M – Eine Stadt sucht einen Mörder". Nach dem Fund dreier Kinderleichen – und einer Halskette mit einem M-Anhänger – ist die Polizei ratlos. Um das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, beginnt die Polizei in der Unterwelt aufzuräumen. Die nimmt das nicht hin und beginnt in der Sache selbst aktiv zu werden.

    "M – Eine Stadt sucht einen Mörder" ist eine Koproduktion von ORF, TV NOW und Superfilm mit Unterstützung des Fernsehfonds Austria (1,54 Millionen) und des Filmfonds Wien. Den Weltvertrieb übernimmt die Münchner Beta Film. (red, 17.1.2019)

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