London Fashion Week: Die verrücktesten Modetrends für Männer

    Ansichtssache8. Jänner 2019, 15:18
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    Am Montag ging die dreitägige Männermodewoche zu Ende. Die zehn exzentrischsten Entwürfe für den kommenden Winter

    foto: apa/afp/niklas halle'n

    1. Pokémon-Figuren

    Der britische Designer Bobby Abley verarbeitet zu gern Kindheitserinnerungen und popkulturelle Referenzen in seinen Kollektionen. Diesmal schaffte es der Pokémon-Charakter Pikachu in London auf den Laufsteg.

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    2. Neonfarben

    Der britische Designer Craig Green war 2018 der Gastdesigner bei der Florenzer Männermodemesse Pitti Uomo, jetzt zeigte er seine durchaus tragbare Mode wieder in London. Für den kommenden Winter schlägt er Neonfarben vor.

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    3. Pyjamas

    Die dänische Designerin Astrid Andersen ist auf Streetwear spezialisiert. Für den kommenden Herbst schlägt sie vor, den gestreiften Pyjama auf der Straße zu tragen.

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    4. Skingirl-Haarfransen

    Der in Wien lehrende Hussein Chalayan zeigte am letzten Tag der London Fashion Week Jacken, die aussahen, als seien sie in einem Origami-Workshop entstanden – dazu verpasste er den männlichen Models die Haarmode der Skingirls (hinten kurz, vorne Pony).

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    foto: reuters/henry nicholls

    5. Stirnbänder für die Piste

    Wem Stirnfransen zu lästig sind: Das italienische Modeunternehmen Iceberg, das seit letztem Jahr unter seinem Kreativchef James Long in London präsentiert, schlägt nicht nur knallig bunte Pistenoutfits vor – die Haare dürfen mit Stirnbändern aus dem Gesicht gehalten werden.

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    6. Vermummung

    Christopher Raeburn feiert in diesem Jahr nicht nur den zehnten Geburtstag seines Labels, der Designer gehört auch zu den Visionären seiner Zunft. Schon 2009 sprach er von Upcycling – warum also nicht auch seinen Vorschlag, sich bis über die Nasenspitze einzumummeln, annehmen?

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    foto: reuters/henry nicholls

    7. Lippenstift

    Die Shows des in Glasgow geborenen Designers Charles Jeffrey, der von Modekritiker Tim Blanks schon mit Alexander McQueen verglichen wurde (und zuletzt den British Emerging Talent Menswear Award gewann), sind nie normale Präsentationen. Diesmal liefen die Models für sein Label Loverboy mit Baskenmützen und roten Lippen über den Laufsteg.

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    8. Ponchos

    Zum ersten Mal verzichtete der britische Designer in einer Kollektion völlig auf Stoffe wie Nylon und Baumwolle, stattdessen verschrieb sich der britische Designer Edward Crutchley der Eleganz in Grau, Schwarz, Beige: Die Models spazierten in bodenlangen Ponchos über den Laufsteg.

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    foto: isabel infantes/pa via ap

    9. Muffs

    Der schwedische Designer Per Götesson feierte während der London Fashion Week sein Laufstegdebüt mit getigerten Muffs – auch eine Art, die Hände warmzuhalten.

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    foto: niklas halle'n / afp

    10. Yeti-Overalls

    Früher trug man solche haarigen Kostüme nur, wenn man das Geld brauchte: Der Designer Xander Zhou zeigt Verständnis für Jungväter, die mit den lieben Kleinen einfach mal verschwinden wollen. (red, 8.1.2019)

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