FPÖ fordert für AK-Wahl "Fairnessabkommen"

8. Jänner 2019, 10:27
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Rösch: "Auf persönliche Untergriffe verzichten und Wahlkampfkosten minimieren"

Wien – Der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Bernhard Rösch, fordert für die anstehenden Arbeiterkammer-Wahlen von der politischen Konkurrenz ein "Fairnessabkommen". Dieses solle darauf abzielen, "auf persönliche Untergriffe zu verzichten und auf der anderen Seite die Wahlkampfkosten zu minimieren", findet Rösch.

"Fair und anständig"

"Ein nationaler Schulterschluss zum Wohle der Arbeiter und Angestellten ist jedenfalls wesentlich wichtiger als das übliche parteipolitisch motivierte Gezänk", erklärte der blaue Arbeitnehmervertreter. Bei allen unterschiedlichen Meinungen solle der Wahlkampf für die neun Bundesländerwahlen ab Ende Jänner und die Wahl der Spitze der Bundesarbeiterkammer Ende Juni "fair und anständig" bleiben. (APA, 8.1.2019)

  • Ab Jänner 2019 stehen wieder Arbeiterkammerwahlen an. Wenn es nach den Freiheitlichen geht, dann am liebsten mit "Fairnessabkommen".
    foto: apa / herbert neubauer

    Ab Jänner 2019 stehen wieder Arbeiterkammerwahlen an. Wenn es nach den Freiheitlichen geht, dann am liebsten mit "Fairnessabkommen".

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