62 Al-Shabaab-Kämpfer bei US-Luftangriffen in Somalia getötet

    17. Dezember 2018, 10:05
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    Sechs Bombardements südlich von Mogadischu am Wochenende

    Mogadischu – Bei Luftangriffen der US-Streitkräfte in Somalia sind nach Militärangaben mindestens 62 Kämpfer der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab getötet worden. Bei vier Bombardements in der Nähe des Ortes Gandarshe südlich der Hauptstadt Mogadischu seien am Samstag 34 Kämpfer und bei zwei Angriffen am Sonntag 28 weitere getötet worden, teilte die Kommandozentrale für Einsätze in Afrika (Africom) mit.

    Es seien keine Zivilpersonen verletzt oder getötet worden, hieß es am Montag. Die Angaben konnten der Deutschen Presse-Agentur zufolge zunächst nicht unabhängig bestätigt werden.

    In einer Pressemitteilung vom Samstag hatten die Streitkräfte zunächst von acht Toten infolge eines Luftangriffs bei Gandarshe gesprochen. Das US-Militär unterstützt die somalische Regierung im Kampf gegen die sunnitische Terrororganisation Al-Shabaab. Die mit Al-Kaida verbündeten Fundamentalisten kämpfen in dem instabilen Land am Horn von Afrika seit Jahren um die Vorherrschaft. In diesem Jahr führte das US-Militär bereits Dutzende Luftangriffe durch. (APA, 17.12.2018)

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