Kälte und Schnee zum Wochenbeginn

13. Dezember 2018, 13:22
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Neuschnee im Westen und Süden am Wochenbeginn

Wien – Die kommenden Tage werden in Österreich winterlich kalt: Die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) prognostizieren vor allem in den Morgenstunden frostige Temperaturen von bis zu minus elf Grad. Am Wochenbeginn gibt es im Westen und Süden etwas Neuschnee.

Im Westen und Südwesten präsentiert sich das Wetter am Freitag überwiegend sonnig und trocken. Weiter im Osten und Südosten ist es hingegen meist trüb, entweder durch dichte Wolken oder zum Teil zähen Hochnebel. Chancen auf Sonnenschein sind insgesamt gering. Vor allem im Süden und Südosten kann es außerdem mitunter leicht schneien. Der Wind weht im Donauraum teils mäßig aus Ost bis Südost, sonst ist es nur windschwach. Minus zehn bis null Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus vier bis plus zwei Grad erreicht.

Am Samstag überwiegt generell im Westen, in Salzburg und Oberösterreich sowie im Südwesten bis zum Abend sonniges und trockenes Wetter. Nur in einigen inneralpinen Becken und Tälern sowie im Donautal startet der Tag mit Nebel oder Hochnebel. Weiter im Osten und Südosten gibt es hingegen deutlich mehr Wolken, die meisten jedoch am Alpenostrand sowie in Niederösterreich und in Wien. Hier kann es außerdem bis zum Abend zeitweise leicht schneien. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Von minus elf bis minus ein Grad in der Früh steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag auf minus drei bis plus drei Grad.

Vom westlichen Oberösterreich bis in die Südweststeiermark scheint am Sonntag verbreitet die Sonne. Vom Westen her zieht im Lauf des Tages eine Warmfront auf, die vor allem in Vorarlberg, Tirol und Teilen Salzburgs zu Niederschlag führt. Die Schneefallgrenze steigt in diesen Gebieten auf 1.200 Meter an. Der Wind weht schwach aus Ost bis Südost. Die Frühtemperatur ist mit minus zehn bis minus vier Grad erreicht, die Tageshöchsttemperatur von Ost nach West mit minus zwei bis plus vier Grad.

Von Vorarlberg bis ins Südburgenland fällt am Montag immer wieder Regen, der auch zu Glatteis führen kann. Im kälteren Osten und den südlichen Landesteilen kann es auch schneien. Die Schneefallgrenze liegt im Westen um 1.000 Meter, im Osten um 200 Meter. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen liegen von Vorarlberg bis Salzburg bei zwei bis null Grad, im Osten und Süden zwischen minus fünf und minus drei Grad, die Tageshöchsttemperatur von West nach Ost bei sechs bis null Grad.

Am sonnigsten verläuft der Dienstag im Westen und Süden des Landes. Im Osten hingegen regnet es unterhalb von 500 Metern immer wieder unergiebig aus einer meist geschlossenen Wolkendecke. Glatteis kann nicht ausgeschlossen werden, weil der Regen teilweise auf kalten Boden fällt. Der Wind weht im Osten schwach aus West bis Nordwest, im Westen aus Süd. Frühtemperatur verbreitet frostig zwischen minus drei und minus einem Grad. Tageshöchsttemperatur in den sonnigen Gebieten von drei bis sechs Grad, sonst um zwei Grad. (APA, 13.12.2018)

  • Bald kann die Katze wieder im Schnee spielen.
    foto: getty images/istockphoto

    Bald kann die Katze wieder im Schnee spielen.

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