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18. Dezember 2018, 00:01

Ein Blind Date mit einem Auto – das hat man nicht alle Tage. Und so war das besondere Aufeinandertreffen auch eine Premiere für Robert Denks. Der autobegeisterte 56-jährige Wiener nahm den ZOE in dunklem Lila für ein Wochenende entgegen, um das Elektroauto von Renault umfassend zu testen: "Ich bin bereits ein großer Fan von Elektrofahrzeugen. Mir gefällt das lautlose Fahrerlebnis und mich faszinieren die niedrigen Kosten für Wartung und Erhaltung – sie sind einfach unschlagbar im Vergleich zu Kfz, die mit fossiler Energie betrieben werden", berichtet Robert. "Mit dem Renault ZOE liebäugle ich schon eine Weile. Es wäre das perfekte Auto für meine Frau. Da kam die Möglichkeit zum Testen natürlich wie gerufen."

der standard

Auf Christkindls Spuren bis an die Grenzen des Landes

Genau wie Robert, interessiert sich auch die 26-jährige Wienerin Theresa Amon schon lange für Elektromobilität. "Mein Freund Viktor und ich informieren uns regelmäßig über neue Automodelle. In ein paar Jahren möchten wir uns selbst ein E-Auto zulegen. Bis dahin sparen wir – und haben uns nun über die Möglichkeit gefreut, den Renault ZOE ein Wochenende lang auszufahren." Ausfahren – das hat das junge Paar beim Wort genommen. Wer testweise ZOE fahren darf, der will wissen, wie schnell es läuft, wie bequem man in ihm sitzt, welche Überraschungen es bereithält, vor allem aber, wie weit es einen bringt.

foto: ayham yossef
Die beiden User Theresa Amon und Robert Denks bei der Übergabe des Renault ZOE durch Martin Dreier, Produktmanager Renault.

Denn das ist doch der springende Punkt: Kommt man komfortabel zum Christkindlmarkt? Und zwar nicht zu dem vor dem Wiener Rathaus – wo wäre denn da die Spannung? Sondern von Wien über Krems, Langenlois und Grafenegg bis rauf nach Gmünd, also an die Grenze des Landes. Und zurück natürlich. "Wir machen gerne Ausflüge, sind abenteuerlustig und erkunden oft neue Orte. Dafür braucht man einfach ein Auto. Mit dem ZOE zum Weihnachtsmarkt in Niederösterreich fahren – die Idee hat uns gefallen. Außerdem hat Viktor eine neue Kamera, die er bei der Gelegenheit auch einweihen konnte."

Schnell Strom tanken – selbst in kleinen Gemeinden

Der Roadtrip "Auf Christkindls Spuren" war rasch geplant und aufkeimende Zweifel konnten ebenfalls schnell beseitigt werden. "Zu Beginn waren wir unsicher, wo wir den Renault ZOE aufladen können und ob es genug Ladestationen auf der Strecke gibt", erzählt Theresa. "Doch nach einem Blick in die Tankstellenfinder-App und auf den Bildschirm waren wir beruhigt: Bei jedem unserer geplanten Stopps befanden sich die Ladestationen höchstens zehn Gehminuten von unserem eigentlichen Ziel entfernt. Selbst in den kleineren Gemeinden kann man das Auto mit mindestens 11 kW laden", berichtet die junge Frau. "Wir waren auch begeistert, wie schnell und unkompliziert der Ladevorgang abläuft. Häufig findet man 22-kW-Ladegeräte vor, mit denen der Akku innerhalb von zwei Stunden von 30 Prozent auf volle Ladung gebracht wird – die Zeit konnten wir gut für einen Restaurantbesuch und einen Spaziergang nutzen."

foto: theresa amon
Für Theresa ging es mit dem ZOE vollbepackt und vollgeladen in die Wachau und anschließend in die Therme in Gmünd.

"Auch die Kosten haben uns nicht negativ überrascht. Wir haben fürs Stromtanken 20 Cent pro kWh bezahlt, was etwa 3,40 Euro pro 100 Kilometer entspricht", rechnet Theresa vor. "Ein vergleichbarer Benziner bräuchte etwa sechs Liter für 100 Kilometer, was mit 7 Euro ungefähr das Doppelte ausmacht." Angetan zeigt sich die junge Frau auch von der Reichweite des Renault ZOE: "Trotz meiner sportlichen Fahrweise und der aktivierten Heizung, ohne die es im Winter einfach nicht geht, sind wir mit der 41-kWh-Batterie des E-Autos 220 Kilometer weit gekommen, ohne zu tanken. Probeweise habe ich auch die empfohlene Fahrweise getestet – also mal Heizung und Radio für eine Strecke ausgeschalten –, was den Verbrauch deutlich gesenkt hat. Die Reichweite von 300 Kilometern unter realen Bedingungen klingt dann sehr realistisch."

foto: robert denks
Obwohl Robert das Auto in seiner Garage laden kann, wurden auch öffentliche Ladestationen getestet – hier von seiner Frau.

Parkplatz-Joker im Shoppingcenter, flinke Dame beim Sonntagsausflug

Auch Robert hat seinen ZOE natürlich nicht auf dem Parkplatz vor dem Haus stehen lassen, wo das Auto über Nacht ruhte und Strom aus dem Wiener Netz zog. Ganz im Gegenteil: Es durfte ein Wochenende lang zeigen, was es drauf hat. Am Samstag ging es deshalb gemeinsam zu einem guten Freund mit chinesischen Wurzeln, der sich gleich sehr angetan von dem Auto zeigte. "Was die Elektromobilität betrifft, ist China sowieso ein großer Vorreiter: Mehr als 50 Prozent aller weltweit zugelassenen E-Autos stromern bereits auf Chinas Straßen."

Anschließend ging es zum samstäglichen Weihnachtsshoppingwahnsinn ins Wiener Donauzentrum. "Am Shoppen finde ich zwar keinen so großen Gefallen wie meine Frau, die noch Babykleidung für unser Enkelkind besorgen wollte, aber eine Tatsache hat mich dann doch begeistert: Während die großen SUV und andere überdimensionierte Autos an einem winzigen Parkplatz der Parkgarage vorbeifuhren, schlug der fesche ZOE einen flinken Haken und – schwupps – kamen wir in der kleinen Parklücke ganz bequem zum Stillstand."

foto: robert denks
Im Schloss Esterházy wurde am Sonntag gespeist und im Zuge des Ausflugs die Akkuleistung des Elektroautos genau unter die Lupe genommen.

Mit vollem Akku ging es am Sonntag mit dem ZOE nach Eisenstadt, um in den ehemaligen Stallungen des Schlosses Esterházy, die jetzt ein Restaurant beherbergen, den burgenländischen Genüssen aus Küche und Keller zu frönen. "Bei der Hinfahrt nach Eisenstadt schlich ich auf der rechten Autobahnspur über die A2 und A3, um – in der Tiefgarage des Schlosses angekommen – erstaunt festzustellen, dass der Akku auch nach 70 Kilometern noch zu 75 Prozent geladen war. Auf der Heimfahrt wollte ich es dann wissen und gab ordentlich Gas. Wieder zu Hause im 22. Wiener Gemeindebezirk angekommen, hatte ich einen Ladestand von unter 20 Prozent. Gegenwind und 130 Stundenkilometer treiben den Verbrauch streckenweise auf über 40 kWh hinauf. Das zeigt, wie sehr die Reichweite von einer vorausschauenden Fahrweise profitiert."

"Ein E-Auto für unsere Wunschliste!"

foto: theresa amon
Freie Fahrt voraus: Der Bordcomputer navigiert zuverlässig mit TomTom durch die Straßen des Landes.

Schön ist es, weit fährt es, Parkplätze – selbst in der Vorweihnachtszeit – findet man bequem mit ihm. "Und es bietet Platz!", erzählt Theresa. "Obwohl der Renault ZOE ein Kleinwagen ist, bringt man im Kofferraum alles unter, was man im Alltag transportieren muss. Steht ein Urlaub oder ein Umzug an, kann man die Rückbank umklappen und so zusätzlichen Stauraum gewinnen. Das Auto hat für mich genau die richtige Größe, um alleine in der Stadt rumzufahren, aber auch um Freunde und Familie mitzunehmen. Besonders positiv ist mir neben dem Platzangebot aufgefallen, dass der Elektromotor immer die volle Leistung hat. Der 92-PS-Motor gibt beim Starten, Überholen und Bergauffahren ordentlich Gas – das macht richtig Spaß. Man sitzt sehr bequem in den Ledersitzen, gleitet elegant über die Straße und hört dazu Musik aus der Bose-Soundanlage. Für mich hat das Wochenende mit dem ZOE ausschließlich positive Überraschungen bereitgehalten und zu einem überzeugenden Bild geführt: Dieses E-Auto steht mit Sicherheit auf unserer Wunschliste!"

foto: ayham yossef
Mit großen Erwartungen wurde das Auto entgegengenommen – und diese konnten auch erfüllt werden.

"Mit dem ZOE geht die Post ab!"

foto: robert denks
Der ZOE in der Nachmittagssonne an der Alten Donau.

"Wenn ich an sie denke, fällt mir als Erstes fesch ein. Und dabei meine ich ausnahmsweise mal nicht meine Frau", erzählt Robert schmunzelnd. "Und es ist unkompliziert mit dem ZOE: Das Laden eines E-Autos funktioniert mittlerweile überall problemlos. Wenn man noch dazu eine eigene Ladestation daheim hat, wird Stromtanken geradezu zum Kinderspiel. Die Geschwindigkeitsbegrenzung von 135 Stundenkilometer ist artgerecht. Überschreitet man diese Grenze über eine längere Strecke, dann wird länger allerdings rasch kürzer." Verbesserungspotenzial sieht Robert bei den Sitzen: "Wenn man wie ich nicht von der Stange ist, wären höhenverstellbare Sitze sehr praktisch. Dafür ist die Sitzheizung, die rasch reagiert und stufenweise regulierbar ist, äußerst angenehm." Sein Fazit: "Der ZOE ist günstig in der Erhaltung, klein genug für jede Parklücke, groß genug für eine ganze Familie (sowie einen Christbaumtransport) und macht durch den jederzeit zur Gänze abrufbaren Drehmoment richtig viel Spaß! Außerdem schätze ich die ,Single Speed‘-Funktion: kein Schalten, kein Walten, kein Getriebe und keine Gänge – was den ZOE nicht daran hindert, rasch in die Gänge zu kommen." Robert fühlt sich, wenn er rückblickend über sein Wochenende mit dem ZOE spricht, an Feste mit vielen quirligen Kindern erinnert: "Da geht auch manchmal ganz schön die Post ab." Und ergänzt: "Für die Stadt und den Speckgürtel, für einen Radius von 100 Kilometer, finde ich das Auto perfekt."

Theresa Amon ist Projektmanagerin, 26 Jahre alt und aus Wien. Gemeinsam mit ihrem Partner Viktor informiert sie sich regelmäßig zu neuen Auto-Modellen und möchte sich in einigen Jahren selbst ein Elektroauto zulegen.

Robert Denks ist 56 Jahre alt und arbeitet im Finanzbereich. Der Wiener beschäftigt sich schon länger mit Elektromobilität und ist derzeit auf der Suche nach einem Elektroauto für seine Frau.

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